Instandsetzung Sanierung startet: Feldwegbrücke über die B 30 wird erneuert

Sanierung startet: Feldwegbrücke über die B 30 wird erneuert
Die Feldwegüberführung über die B 30 bei Dellmensingen wird in den kommenden Monaten umfassend instand gesetzt. Während der Arbeiten kommt es zeitweise zu Verkehrseinschränkungen. (Symbolbild: Saranyoo Chantawong / iStock / Getty Images Plus)
WOCHENBLATT
WOCHENBLATT

Ab Donnerstag beginnen Sanierungsarbeiten an einer Feldwegüberführung über die B 30 bei Dellmensingen. Der Feldweg wird bis Mitte Oktober gesperrt, auf der Bundesstraße sind Einschränkungen möglich.

Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Donnerstag, 18. Juni 2026, die Feldwegüberführung im Zuge des Dietwegs über die B 30 bei Erbach/Dellmensingen instand setzen. Die Arbeiten sollen nach derzeitiger Planung bis Mitte Oktober abgeschlossen werden.

Grund für die Sanierung sind Schäden am Bauwerk und am Fahrbahnbelag. Nach Angaben des Regierungspräsidiums haben die langjährige hohe Belastung durch landwirtschaftliche Maschinen sowie die Einwirkungen von Tausalzen deutliche Spuren hinterlassen. Das Bauwerk gilt inzwischen als dringend sanierungsbedürftig.

Feldweg während der gesamten Bauzeit gesperrt

Für die Dauer der Arbeiten muss der Feldweg vollständig gesperrt werden. Die B 30 kann während der Instandsetzung grundsätzlich in beiden Fahrtrichtungen befahren werden.

Ab dem 22. Juni beginnen Arbeiten an der Unterseite der Brücke. Dafür wird der Verkehr auf der B 30 zeitweise je Fahrtrichtung auf eine Fahrspur eingeengt. Zusätzlich gilt im Baustellenbereich eine Geschwindigkeitsbeschränkung. Die Eingriffe in den Verkehr sollen nach Möglichkeit in verkehrsarmen Zeiten erfolgen.

Kosten von rund 650.000 Euro

Die Kosten für die Instandsetzungsarbeiten belaufen sich auf rund 650.000 Euro. Die Finanzierung übernimmt die Bundesrepublik Deutschland.

Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die mit der Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen.

(Quelle: Regierungspräsidium Tübingen)

Dieser Beitrag wurde unter Mitwirkung eines KI-Systems erstellt und von der Redaktion geprüft.