Es kann zu Einschränkungen kommen Erneuter Warnstreik am Universitätsklinikum Ulm

Erneuter Warnstreik am Universitätsklinikum Ulm
Die Notfallversorgung am UKU wird vollständig aufrechterhalten. Eine mit der Gewerkschaft abgeschlossene Notdienstvereinbarung regelt die Notdienstbesetzung während des Streiks //Symbolbild. (Bild: Rolf Vennenbernd/dpa/Symbolbild)

WOCHENBLATT

Von Mittwoch, 12. Juni bis einschließlich Freitag, 14. Juni 2024 hat die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di das nicht-ärztliche Personal (darunter Pflege- und Funktionsdienst, medizinisch-technischer Dienst, Verwaltungsmitarbeitende) am Universitätsklinikum Ulm (UKU) zu einem dreitägigen Warnstreik aufgerufen.

An den Streiktagen kann es daher zu Einschränkungen des diagnostischen und therapeutischen Angebotes, Terminverschiebungen und längeren Wartezeiten kommen.

Die Notfallversorgung am UKU wird vollständig aufrechterhalten. Eine mit der Gewerkschaft abgeschlossene Notdienstvereinbarung regelt die Notdienstbesetzung während des Streiks. Demnach werden dringliche Behandlungen weiterhin durchgeführt, die Akut- und Notfallversorgung wird zu jeder Zeit gewährleistet.

Patienten, deren Termine leider verschoben werden müssen, werden aktiv durch die jeweiligen Fachabteilungen informiert. Von Nachfragen bitten wir wegen der am UKU erwarteten streikbedingten Einschränkungen abzusehen.

(Pressemitteilung: Universitätsklinikum Ulm)