Neue Option für Bestandskunden Spotify wird teurer: Mit diesem Trick zahlt Ihr weiter den alten Preis

Spotify wird teurer: Mit diesem Trick zahlt Ihr weiter den alten Preis
Spotify erhöht ab November die Preise – Bestandskunden können mit dem Basic-Tarif sparen. (Bild: picture alliance / ZUMAPRESS.com | Algi Febri Sugita)
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Ab November steigen die Preise für Spotify-Premium. Doch wer schon länger dabei ist, kann mit einem einfachen Trick weiter den alten Preis zahlen. Der Haken: Eine Zusatzfunktion fällt dabei weg.

Spotify zählt weltweit fast 700 Millionen Nutzer, davon haben rund 276 Millionen ein Premium-Abo. Ab November wird es für sie in Deutschland teurer: Je nach Tarif steigen die monatlichen Beiträge um bis zu vier Euro. Grund ist eine neue Zusatzleistung – alle Premium-Konten erhalten künftig zwölf Stunden Hörbuchnutzung pro Monat.

Zustimmung bis Mitte Oktober nötig

Aktuell informiert Spotify seine Kundinnen und Kunden per Mail: „Die Preise für Premium erhöhen sich – deine Mitwirkung ist erforderlich.“ Wer bis zum 14. Oktober 2025 nicht zustimmt, verliert sein Bezahlabo automatisch und wird auf die kostenlose, werbefinanzierte Version umgestellt.

Betroffen sind sämtliche Premium-Varianten:

  • Premium Individual: 12,99 Euro (statt 10,99 Euro)
  • Premium Student: 6,99 Euro (statt 5,99 Euro)
  • Premium Duo: 17,99 Euro (statt 14,99 Euro)
  • Premium Family: 21,99 Euro (statt 17,99 Euro)

Damit gehört Spotify künftig zu den teuersten Musikstreaming-Diensten in Deutschland.

Der Basic-Tarif als Rettung

Die Preissteigerung müssen aber nicht alle hinnehmen. Bestandskunden haben die Möglichkeit, in den neuen Basic-Tarif zu wechseln. Dieser bietet alle bisherigen Musikfunktionen von Premium – allerdings ohne die zwölf Stunden Hörbuchzeit. Der Vorteil: Der Preis bleibt unverändert.

Auch der Kanal funk hat das auf Instagram anschaulich erklärt und zeigt, wie der Wechsel im Abo-Bereich funktioniert: Wer von „Premium“ zu „Basic“ wechselt, zahlt weiterhin den alten Preis – muss dafür aber auf die Hörbuchstunden verzichten.

Wichtig: Diese Option gibt es nur für bestehende Premium-Abos. Neukunden können den Basic-Tarif nicht buchen. Auch wer ihn kündigt, hat später keine Möglichkeit, erneut einzusteigen.

So spart Ihr jetzt

Wer kein Interesse an Hörbüchern hat, sollte also rechtzeitig vor dem 14. Oktober die Umstellung prüfen. Im Kundenbereich von Spotify lässt sich unter „Abo ändern“ der Wechsel vornehmen. Auf diese Weise sichern sich Bestandskunden weiterhin alle Musikfunktionen – ganz ohne Aufpreis.

(Quelle: CHIP, FOCUS)

Dieser Beitrag wurde unter Mitwirkung eines KI-Systems erstellt und von der Redaktion geprüft.