Skandal im OP-Saal Mann liegt im OP und 12-Jähriges Kind bohrt ihm ein Loch in den Kopf

Mann liegt im OP und 12-Jähriges Kind bohrt ihm ein Loch in den Kopf
Ein Mann liegt auf dem OP-Tisch und das Kind eine Chirurgin darf Hand anlegen. Dieser Vorfall ereignete sich letztes Jahr in Österreich. (Symbolbild: gorodenkoff // iStock / Getty Images Plus)
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Im Juni letzten Jahres ereignete sich in der Steiermark eine unglaubliche Geschichte. Eine Neurochirurgin nahm ihr Kind mit zu einer schweren Operation und es durfte helfen. Jetzt gibt es eine Anklage.

Diese verstörende Geschichte ereignete sich im LKH Graz, schlug damals hohe Wellen und noch heute stellt es sicherlich vielen die Nackenhaare auf. Die österreichische „Kronen Zeitung“ enthüllte damals das Geschehen. Ein erst 12 Jahre altes Kind darf an einem Patienten Hand anlegen und ein Bohrloch setzen.

Danach erzählte die Neurochirurgin diese unglaubliche Aktion angeblich sogar einigen Krankenhaus-Mitarbeitern. Wie es weiter heißt, soll ein zweiter Chirurg beteiligt gewesen sein.

Patient las das Unglaubliche in der Zeitung

Ärzte des Krankenhauses wurden entlassen und das OP-Team verwarnt. Das Kuriose ist, dass der Patient, der ein Landwirt war, den Vorfall aus der Zeitung erfuhr, so die „Kronen Zeitung“. Er fühlte sich angeblich wie ein Versuchskaninchen.

Wie es weiter heißt, wurde gegen die Neurochirurgin und den Operateur ein Strafantrag wegen Körperverletzung gestellt.

(Quelle: Kronen Zeitung)