Alle Jahre wieder stellen sich viele Menschen hoffnungsvoll die Frage, ob es heuer weiße Weihnachten gibt. Liegt über die Feiertage eine dichte Schneedecke oder rieseln wenigstens Flocken? Zuletzt war das in ganz Deutschland 2010 der Fall. Doch wie wird das Wetter über Weihnachten in diesem Jahr?
Schneebedeckte Landschaften, tagsüber Sonnenschein und eisige Winternächte - und das bestenfalls noch in der Adventszeit. Für viele Menschen wäre das ein Traum, für viele andere eher ein Schock. Solch einen "richtig" kalten Winter gab es in den letzten Jahrzehnten immer seltener. Doch was erwartet uns im kommenden Winter 2022/2023?
Das launische Herbstwetter geht am Feiertagswochenende in die Verlängerung: Zu den Regenfällen wird es windig bis stürmisch. Doch dann deutet sich vorübergehend eine Wetterbesserung an. Wir blicken auf spannende Berechnungen für Oktober: Gibt`s bereits die ersten Schneeflocken?
Nach dem ersten Herbsteinbruch mit kühlen Temperaturen, Regen und Schneeflocken im Gebirge zieht der "goldene Herbst" ins Land. Nachts wird´s richtig frisch, teils sogar mit Boden- und Nachtfrost. Doch wie lange bleibt uns das trockene Herbstwetter erhalten?
Regen, Wind und kühlere Luft: In den kommenden Tagen begeben wir uns vom Spätsommer merklich in den Herbst. Wir stellen uns dabei die Frage: “Wie geht der September weiter - kommt da noch ein Schub von Spät- oder Altweibersommer nach?”
Inzwischen gewohnte Hochsommerluft brachte uns diese Woche hohe Temperaturen und nahezu tagtäglich viel Sonnenschein. Jetzt scheint sich an der Wetterlage allerdings was zu tun: Tiefdruckausläufer lassen die Chancen auf Regen steigen. Ist der Dürresommer damit (endlich) vorbei?
Nach einer für viele unerträglich heißen Woche und Temperaturen von über 35 Grad kühlt sich die Luft am Wochenende ab. Dann heißt es "endlich Durchlüften", bevor sich zu Wochenbeginn erneut mächtiger Hochdruck aufbaut.
Nach der (großen) Hitze ist vor der Hitze. Der Sommer 2022 entwickelte sich in den Monaten Juni und Juli zu einem echten Hitzesommer. Dazu fehlt es vielerorts an Niederschlägen. Erste Waldbrände sind bereits entfacht. Doch statt Regen baut sich eine neue Hitzewelle hierzulande auf. 35 Grad und mehr sind schon wieder in Sicht.
Eine mehrtägige Hitzewelle bringt uns ab Sonntag und der nächsten Woche schweißtreibende Temperaturen. Dazu macht sich die Wüstenluft mit Saharastaub und Wind spürbar. Wir blicken in die mittelfristigen Aussichten. Deutet sich bald eine wechselhaftere Witterungsphase mit vermehrten Niederschlägen an? Hoffnung!
Große Hitze kündigt sich in weiten Teilen Mitteleuropas und Deutschlands in rund einer Woche an. Im Süden startet die Hitze schon um Wochenmitte und wird ab Freitag für eine "Verschnaufs-Pause" unterbrochen. Daraus resultiert vielerorts eine Verschärfung der Trockenheit und Dürre. Die Natur ächzt immer nach Niederschlägen. Doch die Aussichten bezüglich Regen sehen eher negativ aus.
Seit einigen Tagen deuten es die Wettermodelle an: Eine große Hitzewelle könnte sich von Nordafrika lösen und nächste Woche zu uns gelangen. Dabei berechnen die Wettermodelle teilweise Extrem-Temperaturen von 40 Grad und mehr. Doch was ist da dran?
Lindau - Nach den heißen Tagen im Juni erleben wir momentan einen "Wohlfühl-Sommer" mit klassisch mitteleuropäischem Wetter: Sonne, Wolken und gebietsweise (etwas) Regen und Gewitter. Die erste Monatshälfte des Julis scheint so weiter zu gehen.
Lindau/Bodensee (nk) - Mit einer kurzweiligen Kaltfront am Freitag sinken die Temperaturen ab. Dazu regnet es zum Wochenend-Einstieg zeitweise, ehe ab Samstag neuer Hochdruck übernimmt. Sonniges Sommerwetter mit bis zu 30 Grad steht bevor. Zudem widmen wir uns im Wetterbericht einer interessanten alten Sage/Legende.
Lindau - Seit einigen Tagen breitet sich große Hitze in Südeuropa aus und erreicht nun auch Mitteleuropa und Deutschland. Der “Hitze-Höhepunkt” wird dabei am Wochenende mit jenseits über der 30-Grad-Marke erwartet.
Lindau - Südeuropa wird in diesen Tagen von extrem heißer Luft heimgesucht: 40 Grad und mehr werden in Spanien gemessen. Diese Hitze verlagert sich in der nächsten Woche weiter nach Norden und erfasst Mitteleuropa.
Lindau - Mit dem meteorologischen Sommeranfang endete in den Aufzeichnungen auch das meteorologische Frühjahr. Es war in der Summe zu warm, zu trocken und deutlich zu sonnig.
Nachdem der Mai viel Sommerwetter und die ersten Sommer- und Hitzetage brachte, pausierte der "Mai-Sommer" zuletzt ein wenig. Das geht bei den Temperaturen auch am Wochenende so weiter: Ein Vorstoß kühlerer Luft setzt sich kurzzeitig durch. Ab kommender Woche mischt die Hitze wohl wieder mit. Die Wetterprognose der kommenden Tage.
„Schweißheilige“ statt Eisheilige: In diesem Jahr fallen die Eisheiligen mit letzten Frösten aus. Von Südwesten her strömt in der nächsten Woche sehr warme Sommerluft bis nach Mitteleuropa und Deutschland. Verbreitet sind um Wochenmitte 25 bis 30 Grad möglich.
Nachdem der April oftmals klassisches Aprilwetter, in der Summe aber leicht zu warme Temperaturen brachte, beginnt der Mai in der ersten Dekade (bis 10. Mai) eher wechselhaft mit Schauern und Gewittern. Anschließend kündigt sich große Spannung an: Mutieren wir vom unbeständigen Mai direkt in den Maisommer mit erster Hitze?
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