Der Tankrabatt kommt bei Autofahrern nur teilweise an. Die Bundestagsabgeordneten Wolfgang Dahler und Martin Gerster aus dem Wahlkreis Biberach äußern sich zu möglichen Gegenmaßnahmen.
Der neue Tankrabatt ist beschlossen: Bundestag und Bundesrat haben der Steuerentlastung zugestimmt. Ab 1. Oktober soll die Steuer auf Benzin und Diesel um rund 17 Cent je Liter sinken.
Bei Fahrten durch Oberschwaben reiben sich manche Autofahrer die Augen, denn die Unterschiede beim Preis für den Diesel sind teils erheblich und rational nicht erklärbar.
Wer in Baden-Württemberg auf der Autobahn tankt, zahlt laut ADAC deutlich mehr als an Tankstellen abseits der Strecke. Ein kurzer Umweg kann bis zu 40 Cent Ersparnis pro Liter bringen.
Die Bundesregierung hat sich angesichts der infolge der Iran-Krise stark gestiegenen Benzin- und Dieselpreise auf erste Entlastungen verständigt. Neben einer befristeten Senkung der Energiesteuer wird über zusätzliche Hilfen für Bürger und Unternehmen diskutiert. Doch wie wirksam sind die Vorschläge? Prof. Dr. Markus Frischmuth, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der SRH Fernhochschule, ordnet ein.
Angesichts stark gestiegener Kraftstoffpreise hat die Bundesregierung ein Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht. Seit dem 1. April gilt: Tankstellen dürfen ihre Preise nur noch einmal täglich erhöhen.
Die horrend gestiegenen Preise für Kraftstoffe führen zu einem großen Frust bei den Verbrauchern. Alle Pendler haben große Mehrkosten zu tragen, Spediteure, Busunternehmen und Landwirte sind durch die gestiegenen Preise in ihrer Existenz bedroht.
Der Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen e. V. (WBO) schlägt Alarm: Die aktuellen Entwicklungen auf den Energiemärkten setzen die privaten Busunternehmen im Land, die ihre Verkehre eigenwirtschaftlich betreiben, unter massiven wirtschaftlichen Druck.
Die Bundesregierung will gegen steigende Spritpreise vorgehen. Tankstellen sollen ihre Preise künftig nur noch einmal täglich erhöhen dürfen, gleichzeitig erhält das Bundeskartellamt mehr Befugnisse.
Die Preise für Benzin und Diesel befinden sich bei uns gerade im Höhenflug. Wer in Grenznähe wohnt, kann zum Tanken beispielsweise nach Österreich fahren. Hier ist Sprit deutlich günstiger. Der Deutsche Zoll kontrolliert allerdings vermehrt wegen Tank-Tourismus.
Was kostet Benzin und Diesel in Deutschland aktuell? Wie sah das noch zu Corona-Zeiten aus und wohin geht die Tendenz? Der ADAC hat die Zahlen zusammengestellt, die Spartipps gibt es von uns obendrauf.
Mit dem Ölpreis sinken auch die Spritpreise. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, ist vor allem der Dieselpreis im Wochenvergleich deutlich gesunken.
An vielen Tankstellen haben Super und Diesel bereits seit Tagen die 2-Euro-Marke durchbrochen. Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine treibt die Spritpreise auf immer neue Rekordhöhen.
Tanken wird nach wie vor teurer. Das ermittelt der ADAC in seinem Wochenvergleich der Spritpreise. Ein Liter Super E10 kostet demnach im Bundesschnitt 1,689 Euro. Das entspricht einem Anstieg von 0,9 Cent gegenüber vergangener Woche. Beim Diesel ist ebenfalls ein Preisanstieg zu verzeichnen: 1,569 Euro kostet ein Liter im bundesweiten Mittel und somit 0,4 Cent mehr als in der Vorwoche.
Der Preisanstieg an den deutschen Tankstellen hat sich im Februar fortgesetzt. Sowohl Benzin als auch Diesel verteuerten sich im Mittel im Vergleich zum Januar um jeweils 4,3 Cent je Liter.
In Bayern tanken die Fahrer von Benzin-Pkw deutschlandweit derzeit am günstigsten. Bei Diesel sind es die Autofahrer in Rheinland-Pfalz, die am wenigsten für eine Tankfüllung bezahlen müssen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle ADAC Auswertung der Benzin- und Dieselpreise in den 16 Bundesländern. Teuerstes Bundesland bei Benzin ist Thüringen, bei Diesel ist es Schleswig-Holstein.
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