Nicht nur die politischen Vorgaben, auch die meteorologischen Vorgänge werden maßgeblich aus der "Berliner Ecke" der Republik bewertet und eingeordnet. Während dort dieser Sommer bislang tatsächlich wenig berauschend war und entsprechend medial schlecht geredet und geschrieben wurde und wird, sieht es ganz im Süden der Republik anders aus.
Die enormen Regenfälle in den vergangenen Wochen wirken sich weiterhin auf die Nutzung der Rad- und Wanderwege um Isny aus. Durch die hohen Niederschläge sind auf der Adelegg Hangrutsche erfolgt, von weiteren Murenabgängen wird ausgegangen.
Der Bodensee ist randvoll und durch den Dauerregen am Wochenende hat es auch Lindau stark getroffen. Es kam zu einem heftigen Hangrutsch, eine Person wurde dabei verletzt. Viele Gebiete wurden geflutet. Aktuell ist die Lage insgesamt ruhig.
Seit Mitte Oktober haben Hochdruckgebiete einen schweren Stand. Auch im Mai prägten Tiefdruckgebiete im Wesentlichen die Witterung. Ein Rückblick der Wetterwarte Süd.
Immer wieder kommt es insbesondere in den Sommermonaten zu Hochwasser und Starkregenereignissen, die schwer vorherzusagen sind. Zum Schutz vor möglichen Gefahren ist jeder Bürger dazu verpflichtet, Maßnahmen zur Eigenvorsorge für den Fall eines Hochwassers zu treffen.
Das hatten sich viele anders vorgestellt: Anstatt eines lauen Frühlingstages wurden beim Aufbau zum Familienfrühling mit verkaufsoffenem Sonntag in Friedrichshafen viele Vereine und Gruppen wortwörtlich kalt erwischt.
Bis 2026 will die Stadt Ravensburg ein Starkregenrisikomanagement für das gesamte Stadtgebiet ausarbeiten. Durch die Erarbeitung soll eine solide Planungsgrundlage für die Etablierung von Maßnahmen sowie Aufstellung von Alarm- und Einsatzplänen geschaffen werden.
Während die Sonnenscheindauer und die Niederschlagsmengen im vergangenen Monat einigermaßen der statistischen Norm entsprachen, lagen die Temperaturen meilenweit über den Mittelwerten und ungefähr im Bereich dessen, was man um diese Zeit in der Toskana erwarten darf. Ein Rückblick der Wetterwarte Süd.
Glatte Straßen können schnell zum Verhängnis werden – noch kritischer wird es dann, wenn das Reifenprofil nicht den Witterungsverhältnissen entspricht. Das musste ein Paketzusteller im Kreis Sigmaringen am Mittwochmorgen erfahren.
Im November prägen häufig Hochdruckgebiete mit feucht-kühlem Nebel in den Niederungen und öfters lauem Sonnenschein auf den Berghöhen unser Wettergeschehen. Doch dieses Jahr war alles anders. Ein Rückblick der Wetterwarte Süd.
Der voranschreitende Klimawandel verursacht mit zunehmenden Hitzetagen und mehr Starkregen Handlungsbedarf für die Stadt Konstanz. Im Rahmen des Programms Smart Green City brachten die Technischen Betriebe zusammen mit der ETO Gruppe am Freitag die erste von zwölf Wetterstationen im Herosépark an.
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