Der Briefversand wird im Jahr 2027 deutlich erhöht. Das Porto für einen Standardbrief könnte bei 1,14 EUR liegen. Die Preise für Pakete und Geschäftskunden-Sendungen sollen ebenfalls in die Höhe schießen.
Eine 21-jährige Zustellerin soll Briefe von rund 200 Empfängern nicht zugestellt haben. Die Polizei ermittelt wegen Verletzung des Post- und Fernmeldegeheimnisses.
Nach der Sanierung erhält der Tuttlinger Bahnhof wieder einen Kiosk und zusätzlich eine Postfiliale. Snacks und Getränke gibt es bereits während des Umbaus.
Busfahrgäste in Weingarten profitieren seit dem 3. Juli von einer neuen Ersatzhaltestelle „Weingarten Post“. Die Linien 1, 6 und 7534 halten nun näher an der Innenstadt.
Zollbeamte haben in einem Postverteilerzentrum im Bodenseekreis zahlreiche Sendungen aus dem Ausland überprüft. In 18 Paketen waren verbotene Substanzen drin. Einige Empfänger wohnen in Oberschwaben.
Kurz vor Weihnachten macht ein Fund im Wald bei Ailingen fassungslos: Rund 50 Pakete lagen dort achtlos entsorgt. Die Polizei ermittelt wegen Verletzung des Postgeheimnisses – ob die Sendungen ihre Empfänger noch rechtzeitig erreichen, ist unklar.
Die Deutsche Post erweitert ihre Sonderbriefmarken-Serie "Legenden der Pop-/ Rockmusik" um die Queen of Rock'n'Roll. Die Marke ist bereits in Postfilialen und online erhältlich und hat den Portowert 95 Cent.
Der Polizeiposten Immenstaad ermittelt aktuell gegen einen 37-jährigen Paketzusteller, der im Verdacht steht, mehrere Dutzend Brief- und Paketlieferungen unterschlagen zu haben.
Noch vor dem Sommer wurde der Betrieb des Kiosks in der Bregenzer Achsiedlung neu ausgeschrieben. Dabei wurde auch die Notwendigkeit berücksichtigt, den Standort als Postpartner mit den üblichen Services wie etwa die Annahme oder Abgabe von Briefen, Paketen etc. zu führen. Nach Auswertung aller Bewerbungen erfolgte jetzt im Stadtrat am 24. September die Vergabe.
Wenn für eine stinknormale Geburtstagspost fast 15 Euro verlangt wird, damit sie am nächsten Tag auch zugestellt wird, stellt sich so mancher Zeitgenosse die Frage, warum ist das so teuer? Dieses Erlebnis führte dazu, bei den Bundestags-Abgeordneten der Region nachzufragen, wer diese Gebührenordnung abgenickt hat und was die Gründe dafür sind.
Es ist nach vollziehbar, wenn nach 25 Jahren ein Gesetz modernisiert wird. So wurde vor kurzem auch das Postgesetz reformiert, um es zukunftsfest für das Unternehmen und die Verbraucher zu machen. Die Abgeordneten der Region betonen, dass damit eine „hochwertige“ Postdienstleistung zu erschwinglichen Preisen sichergestellt werde. Wie „erschwinglich“ diese Preise sind, empfindet jedermann nach seinen Einkommensmöglichkeiten anders. Ein Kommentar.
Am 2. Mai flatterte eine Mail-Benachrichtigung der DHL in mein Postfach. Darin wurde ich informiert, dass ein Paket im Logistikzentrum aufgehalten werde. Ich solle 2,49 Euro für Verwaltungskosten für Zollgebühren zahlen. Im Schreiben war eine Sendungsnummer mit 21 Ziffern angegeben, zur Bezahlung sollte ich nur den gekennzeichneten Button anklicken.
Wenn DHL als Paketdienst ausgewiesen wird, geht man davon aus, dass der Marktriese einen besonders guten Kundenservice und eine hohe Zuverlässigkeit bei der Zustellung bietet. Es mag ein Einzelfall sein, aber eine in den letzten Wochen selbst gemachte Erfahrung zeigte auf, dass auch die DHL kräftig dazu beiträgt, dass der Begriff „Service-Wüste Deutschland“ kräftig am Leben erhalten bleibt.
Ein 27-jähriger Zusteller aus Sigmaringen steht im Verdacht, seit 2021 zahlreiche Postsendungen nicht zugestellt und teilweise geöffnet zu haben. Ein Hausmeister brachte die Beamten auf die richtige Spur.
Zwei berühmte Kinderfiguren, die es mit der Wahrheit nicht immer so genau nehmen, bekommen jetzt ihre eigenen Briefmarken: Käpt'n Blaubär und Pinocchio.
Ein 39-jähriger Mitarbeiter der Post steht im Verdacht, zwischen August und November 2023 rund 150 Pakete aus dem Postverteilerzentrum in Egg (Vorarlberg) entwendet zu haben.
Bei einer Wohnungsdurchsuchung haben Polizeibeamte in Sigmaringendorf im Landkreis Sigmaringen zufällig mehrere Briefe bei einem 46-Jährigen gefunden. Dieser hatte sie unterschlagen.
Die SPD-Bundestagsabgeordnete Heike Engelhardt hat das Briefzentrum Ravensburg der Deutschen Post in Weingarten besucht. Vor Ort erhielt Engelhardt einen guten Einblick in die Arbeitsabläufe und tauschte sich mit Mitarbeiter sowie Vertreter des Betriebsrates und des Managements aus.
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