In Weingarten lädt die Stadt am 22. Juli zu einer Exkursion mit Wärmebildkamera ein. Teilnehmende erfahren, wie Hitze entsteht und welche Maßnahmen das Stadtklima verbessern.
Die Stadt Tuttlingen veröffentlicht eine Starkregen-Gefahrenkarte für Hausbesitzer. Sie zeigt, welche Grundstücke bei Starkregen besonders gefährdet sind und welche Schutzmaßnahmen sinnvoll sein können.
In der Sitzung des Ausschusses für Planen, Bauen und Umwelt am Dienstag, 28. Januar stellte Freddy Pfleiderer, ehrenamtlicher Beauftragter für die Belange von Menschen mit Behinderungen bei der Stadt Friedrichshafen, die Sachstandsberichte für 2024 und 2025 vor.
Der Schlaganfall zählt zu den häufigsten und folgenschwersten Erkrankungen unserer Zeit: Mehr als eine Viertelmillion Menschen sind allein in Deutschland jedes Jahr betroffen.
In einem Geflügelbetrieb in Öllingen (Alb-Donau-Kreis) wurde das hochansteckende Vogelgrippe-Virus H5N1 festgestellt. Der betroffene Betrieb mit rund 15.000 Tieren wurde sofort gesperrt, alle Tiere mussten gemäß den seuchenrechtlichen Vorschriften getötet und entsorgt werden.
Bis in die 1990er-Jahre unterhielt der Bund ein flächendeckendes Sirenennetz zur Warnung der Bevölkerung im Rahmen des Zivilschutzes. Nach und nach wurden sie jedoch zurückgebaut. Die Gemeinde Kressbronn hat sich nun entschieden, sechs Sirenen neu zu installieren.
Ein weiterer wichtiger Baustein zum Schutz vor Hochwasser und Starkregen ist fertig: Zehn Monate nach dem Spatenstich sind die Arbeiten am Hochwasserschutz Hagenbucher Graben abgeschlossen.
Die Handwerkskammer Ulm verstärkt ihre Maßnahmen gegen Schwarzarbeit. Ein häufig genutztes Schlupfloch insbesondere in der Barbershop-Branche ist das sogenannte Betriebsleitermodell: Hierbei wird ein Meister pro forma angestellt, um den Betrieb als Meisterbetrieb ausweisen zu können.
Simon Blümcke hat die Sicherheit in Friedrichshafen zu einer seiner Prioritäten erklärt. Das Ergebnis seiner Befragungen unter Bürgern der Stadt Friedrichshafen war dabei eindeutig: "Sicherheit" und dabei insbesondere die Sicherheit rund um den Stadtbahnhof beschäftigt die Menschen intensiv.
Um den negativen Folgen von Hitze und großen Niederschlagsmengen entgegenzuwirken, gibt es das städtische Umweltschutzförderprogramm. Privatpersonen, die geeignete Maßnahmen in den Bereichen Starkregenschutz und Stadtgrün umsetzen, können sich diese von der Stadt Biberach bezuschussen lassen.
Vor rund 1 ½ Jahren hat die Stadt ein Ziviltechnikbüro mit der Ausarbeitung eines Konzepts für die Verkehrsberuhigung der Räume vor Kindergärten, Schulen, Spielplätzen und dergleichen beauftragt. In dem Leitfaden werden mehr als 30 neuralgische Punkte im Stadtgebiet unter die Lupe genommen.
Der Breitbandausbau geht voran. Als nächstes ist der Bereich Stauferring und Industriestraße in Gaisbeuren an der Reihe. Dies erfordert allerdings Sperrungen.
Die Berufsfischer des Bodensee-Obersees haben 2023 nochmals deutlich weniger Felchen als im Vorjahr gefangen. Seit Anfang 2024 wird das von der IBKF im letzten Jahr beschlossene Maßnahmenpaket zur Felchenschonung umgesetzt. In der Jahreskonferenz wurden erste Erfahrungen damit diskutiert.
Das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg bewilligt insgesamt 235 Mio. Euro für städtebauliche Gesamt- und Einzelmaßnahmen, davon fließen 6,65 Mio. Euro in die Städte und Gemeinden des Landkreises Tuttlingen.
Vom 8. bis 15. April wurden im ersten Unterbauabschnitt des geplanten neuen Stadtteils Hafner archäologische Baggerschürfe durch die Kreisarchäologie des Landratsamtes Konstanz durchgeführt.
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