In Ulm beginnen die Vorbereitungen für das 650. Jubiläum der Grundsteinlegung des Münsters. Bürger, Vereine und Schulen sind eingeladen, das Festprogramm aktiv mitzugestalten.
Der historische Wasserturm in Friedrichshafen erstrahlt in neuem Look: Graffiti-Künstler Daniel Schweizer hat die Fassade in ein beeindruckendes Waldkunstwerk verwandelt – mit Bäumen, Farnen und Blumen.
Die ersten Pflanzen „wachsen“ bereits am alten Wasserturm im Riedlewald die Wand hoch: Der Häfler Graffiti-Künstler Daniel Schweizer gestaltet die Fassade des Turms im Auftrag der Stadt neu.
Ein farbenfrohes Zeichen für Gemeinschaft und Kreativität: Rund 50 Kinder und Jugendliche der Jugendkunstschule Tuttlingen haben eine 15 Meter lange Wand in der Passage zwischen Donaustraße und Weimarstraße künstlerisch gestaltet.
In den vergangenen Jahren wurde die Fassade des historischen Turms immer wieder Opfer von Vandalismus. Nun setzt die Stadt Friedrichshafen auf Kunst: Der Häfler Graffiti-Künstler Daniel Schweizer wurde mit der Neugestaltung beauftragt.
Jugendwerft Lindau: Am 26. März können Jugendliche eigene Projekte entwickeln und Fördermittel aus dem 20.000-Euro-Budget sichern. Eine Plattform für Ideen, Mitgestaltung und direkte Beteiligung an der Stadtentwicklung.
Noch vor dem Sommer haben die Projektpartner Stadt, Land, ÖBB, Seequartier und Austrian Real Estate ihre Absicht erklärt, im Entwicklungsprozess rund um den neuen Bregenzer Bahnhof die sogenannte „Variante 4a“ als raumplanerische Lösung zu verfolgen. Sie stand jetzt ein weiteres Mal auf der Tagesordnung des Stadtrates.
Nachdem das erste und zweite Obergeschoss der Stadtbücherei bereits neu möbliert sind, wurden nun auch neue Möbel für die Kinderbücherei im dritten Obergeschoss angeschafft.
Beim Beteiligungsprozess „Platz für alle“ sowie in der Innenstadtstudie war der Wunsch nach mehr Sitzmöglichkeiten sowie mehr Außengastronomieflächen geäußert worden. Die Stadt Biberach kommt diesem Wunsch nach und unterstützt nach ihren Möglichkeiten.
Seit Juni stehen mehrere Stadtmöbel im Stadtgarten und an der Donaustraße, Ende August werden die meisten davon wieder abgebaut. Davor startet die Stadt aber noch eine kleine Umfrage.
Seit Anfang August ist der Innenhof der Aussegnungshalle auf dem Westfriedhof umgestaltet. Statt Pflastersteinen gibt es jetzt Gehölze und Stauden. Die Umgestaltung erfolgte im Rahmen eines Azubi-Praktikanten-Projektes des städtischen Betriebshofes.
Am 23. und 24. August macht Isny blau. Die besondere Atmosphäre der Veranstaltung entsteht vor allem durch außergewöhnlich Sitz- und Liegemöglichkeiten, durch himmlische Überspannungen und die blaue Beleuchtung in den Straßen und auf den verschiedenen Plätzen.
Noch rechtzeitig vor dem 1. Mai und dem Beginn der Grillhüttensaison im Tannenbühl haben zwei städtische Waldarbeiter den gesamten Bereich um die Feuerstelle, den neuen Pavillon und vor der Grillhütte mit einem neuen Kiesbelag versehen.
Jugendliche vom BDKJ lernen schon früh selbstorganisierte, vielseitige Jugendverbandsarbeit kennen. Unter dem Motto „Uns schickt der Himmel“ findet zwischen dem 18. und 21. April nun eine deutschlandweite Aktion statt, bei der auch das Gymnasium Bad Waldsee vertreten ist.
Strahlend rot, frisch geputzt und hübsch bepflanzt: Mit viel Liebe hat die Initiative „Lebendiges Weingarten“ ihre Kübel in der Fußgängerzone für den Frühling hergerichtet. Es ist ein kleines Jubiläum, nämlich bereits die fünfte Saison.
Die Konstanzer Altstadt blüht auf: Von der Marktstätte über die Hussenstraße bis in den ältesten Stadtteil, die Niederburg, bringen rund 150 BlumenBälle mit blauen, weißen und bunten Blüten den Frühling in die größte Stadt am Bodensee.
Der Brunnen auf dem Marktplatz erstrahlt wieder mit einer Krone aus Buchszweigen und Ostereiern. Geschmückt hat ihn in diesem Jahr ein mehr als 20-köpfiges Team um Jutta Lehner.
Mit einem Augenzwinkern entschuldigte sich der neue Vorsitzende des Friedrichshafener Gestaltungsbeirats, Professor Jörg Aldinger, für den „sperrigen“ Titel seines Willkommensvortrags am 21. Februar im Graf-Zeppelin-Haus: „Die normative Kraft des Faktischen in Architektur und Städtebau“.
„In Lindau ist nichts los für junge Leute.“ „Wir haben keinen Ort für uns.“ Das sind Sätze, die Theresa Berschl von der Offenen Jugendarbeit regelmäßig hört, wenn sie sich mit Jugendlichen unterhält. Dabei leben viele junge Menschen in Lindau. Damit auch sie ein Gehör finden und ihre Stadt mitgestalten können, findet zum vierten Mal die Jugendwerft statt.
Am Donnerstag, 15. Februar, starten die Baumaßnahmen zur Neuerschließung des Giebelbachgebiets in Lindau. Bereits diese Woche hat die bauausführende Firma damit begonnen, die entsprechenden Flächen freizumachen.
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