Festnahme erfolgt Wolfegg: Tatverdächtiger nach mutmaßlichem Missbrauch eines Kindes in Untersuchungshaft

Wolfegg: Tatverdächtiger nach mutmaßlichem Missbrauch eines Kindes in Untersuchungshaft
Die Kriminalpolizei hat nach dem Vorfall vom vergangenen Montag in Wolfegg einen 52 Jahre alten Tatverdächtigen vorläufig festgenommen. (Symbolbild: Chalabala / iStock / Getty Images Plus)
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Nach dem mutmaßlichen Missbrauch eines neunjährigen Mädchens in Wolfegg sitzt ein 52-Jähriger in Untersuchungshaft. Der Mann räumte die Tat nach Angaben von Staatsanwaltschaft und Polizei bei seiner Haftrichtervorführung ein.

Die Kriminalpolizei hat nach dem Vorfall vom vergangenen Montag in Wolfegg einen 52 Jahre alten Tatverdächtigen festgenommen. Der deutsche Staatsbürger aus dem östlichen Landkreis Ravensburg steht im dringenden Verdacht, ein neunjähriges Mädchen nach der Mitnahme in einem Auto sexuell missbraucht zu haben.

Spuren erhärten den Verdacht

Nach Angaben von Staatsanwaltschaft und Polizei hatte das Kind berichtet, am Montag gegen 12.20 Uhr im Bereich des Rathauses in Wolfegg von einem unbekannten Mann angesprochen und anschließend in dessen Fahrzeug mitgenommen worden zu sein.

Unmittelbar nach Bekanntwerden der Tat sicherte die Kriminaltechnik der Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen zahlreiche Spuren. Diese wurden in den vergangenen Tagen unter anderem vom Kriminaltechnischen Institut des Landeskriminalamts Baden-Württemberg untersucht und ausgewertet. Dabei erhärtete sich am Mittwochabend der zunächst vage Verdacht, dass das Kind nicht nur mitgenommen, sondern mutmaßlich auch sexuell missbraucht wurde.

Ermittlungen führen zum Tatverdächtigen

Die weiteren Ermittlungen führten die Beamten auf die Spur eines 52-jährigen Mannes. Er wurde am Donnerstagnachmittag widerstandslos festgenommen.

Haftrichter erlässt Untersuchungshaft

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg wurde der 52-Jährige am Freitagvormittag einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes sowie der Freiheitsberaubung und setzte diesen in Vollzug.

Im Rahmen der Haftvorführung räumte der Tatverdächtige die Tat ein. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Ermittlungen dauern an

Die rund 20-köpfige Ermittlungsgruppe „Stein“ der Kriminalpolizei Friedrichshafen setzt ihre Ermittlungen zum genauen Ablauf der Tat fort.

(Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Ravensburg und des Polizeipräsidiums Ravensburg)

Dieser Beitrag wurde unter Mitwirkung eines KI-Systems erstellt und von der Redaktion geprüft.