Nahwärmenetz PV-Anlage macht Fallenbrunnen noch „grüner“

PV-Anlage macht Fallenbrunnen noch „grüner“
„Wir bauen konsequent PV-Anlagen auf die Dächer unserer Anlagen und produzieren so den Betriebsstrom klimafreundlich selbst“, sagt Dr. Marius Wöhler, Leiter Energiesysteme beim Stadtwerk. (Bild: Stadtwerk am See)
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Das Nahwärmenetz des Stadtwerks am See im Fallenbrunnen wird mit einer neuen PV-Anlage auf dem Dach der Energiezentrale noch „erneuerbarer“. Die neue Anlage spart rund 18 Tonnen CO2 jährlich ein.

Die Solarmodule haben eine Spitzenleistung von 34 Kilowatt peak. Damit produziert das Stadtwerk künftig rund 32.000 Kilowattstunden pro Jahr, so viel wie rund zwölf Einfamilienhäuser. Der so produzierte Strom wird zu drei Vierteln in der Energiezentrale selbst verwendet, die damit weitgehend energieautark wird, schreibt das Stadtwerk in einer Medieninfo. Der Betrieb der Anlage, insbesondere die Pumpen, mit denen die Wärme ins Netz gepumpt werde, verbrauchten einen Großteil des Sonnenstroms. Was nicht verbraucht wird, wird ins Stromnetz eingespeist.

„Wir bauen konsequent PV-Anlagen auf die Dächer unserer Anlagen und produzieren so den Betriebsstrom klimafreundlich selbst“, sagt Dr. Marius Wöhler, Leiter Energiesysteme beim Stadtwerk. Allein mit dieser einen Anlage spare man rund 18 Tonnen CO2 jährlich ein. „Dieser erfreuliche Effekt für Klima und Umwelt summiert sich natürlich über all unsere Energiezentralen, Wasserwerke, Wasser-Hochbehälter und sonstigen Anlagen.“

(Pressemitteilung: Stadtwerk am See)