Gefahr in trockenen Wäldern Waldbrandgefahr steigt: Landkreis Biberach ruft zu besonderer Vorsicht auf

Waldbrandgefahr steigt: Landkreis Biberach ruft zu besonderer Vorsicht auf
Mit dem Beginn des Sommers steigt auch die Waldbrandgefahr. Im Landkreis Biberach gelten deshalb wichtige Verhaltensregeln zum Schutz von Wald und Natur. (Symbolbild: Schlegelfotos / iStock / Getty Images Plus)
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Mit dem Sommerbeginn wächst die Gefahr von Waldbränden. Der Landkreis Biberach erinnert deshalb an wichtige Verhaltensregeln im Wald und auf Grillplätzen.

Mit dem kalendarischen Beginn des Sommers steht die heiße Jahreszeit bevor. Damit steigt auch die Gefahr von Waldbränden. Das Landratsamt Biberach weist darauf hin, dass insbesondere beim Grillen achtsames Verhalten erforderlich ist. Hinweisschilder vor Ort informieren über die geltenden Regeln.

Wer sich im Wald aufhält, sollte die erhöhte Brandgefahr beachten. Bis zum 31. Oktober gilt im Wald grundsätzlich ein Rauchverbot. Feuermachen ist ausschließlich an offiziellen, fest eingerichteten Feuerstellen auf den Grillplätzen erlaubt. Das Grillen im Wald mit mitgebrachten Grillgeräten ist nicht gestattet.

Auch an den erlaubten Feuerstellen müssen Feuer jederzeit beaufsichtigt und vor dem Verlassen vollständig gelöscht werden. Offenes Feuer außerhalb des Waldes muss einen Mindestabstand von 100 Metern zum Waldrand einhalten. Zudem darf nicht auf trockenem Gras oder Waldböden geparkt werden.

Schutz für Wald, Tiere und Pflanzen

Nach Angaben des Landratsamts trägt die Einhaltung dieser Regeln nicht nur zur Vermeidung von Bränden bei. Sie hilft auch dabei, das Ökosystem Wald mit seinen Tieren und Pflanzen zu schützen und für kommende Generationen zu erhalten.

Wer im Wald Rauch oder Feuer bemerkt, sollte umgehend die Notrufnummer 112 wählen und die Feuerwehr verständigen. Dabei ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und der Leitstelle den Ort des Geschehens möglichst genau zu beschreiben.

(Quelle: Stadt Biberach)

Dieser Beitrag wurde unter Mitwirkung eines KI-Systems erstellt und von der Redaktion geprüft.