Fünf Jugendliche werden am 21. Oktober mit dem Musikpreis ausgezeichnet. Zuvor präsentieren sie ab 19 Uhr bei einem öffentlichen Konzert ihr Können.
Im Saal der Bruno-Frey-Musikschule erklingen an diesem Abend Werke aus Barock, Klassik, Romantik und Moderne. Erstmals wurden für den Musikpreis ausschließlich Solo-Künstlerinnen und -Künstler nominiert.
Mit Solo-Hauptpreisen werden Katharina Lamprecht (Cello), Alexander Hauptmann (Dirigieren, Klavier, Cello), Georg von Lorentz (Klavier), Nikolas Herzog (Viola) und Maximilian Chen (Klavier) ausgezeichnet.
Während des Konzerts kann das Publikum außerdem über den mit 300 Euro dotierten Publikumspreis abstimmen. Nach dem Konzert zieht sich die Jury zurück und legt die Höhe der jeweiligen Preisgelder fest. Vorgesehen sind Auszeichnungen von bis zu 1.000 Euro.
Nach einer kurzen Pause folgt die Preisvergabe. Dabei wird auch bekannt gegeben, wer den Publikumspreis erhält. Insgesamt stellt die Bruno-Frey-Stiftung der Bruno-Frey-Musikschule in diesem Jahr bis zu 4.400 Euro für die Preise zur Verfügung.
Das Konzert findet am Mittwoch, 21. Oktober 2026, ab 19 Uhr in der Bruno-Frey-Musikschule Biberach statt. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
Die Bruno-Frey-Stiftung geht auf den in Biberach geborenen Unternehmer Bruno Frey zurück, der bereits zu Lebzeiten kulturelle und soziale Projekte förderte. Nach seinem Tod 2005 ging sein gesamtes Vermögen von mehr als 27 Millionen Euro, darunter verschiedene Immobilien, als Stiftungskapital in die Bruno-Frey-Stiftung für kulturelle und soziale Zwecke über.
Nach dem Willen des Stifters unterstützt die Stiftung die musische und kulturelle Erziehung der Jugend in der Stadt und im Landkreis Biberach. Zu ihren Aufgaben gehört zudem die Unterstützung von Bedürftigen im Landkreis Biberach.
Weitere Informationen gibt es unter bf-stiftung.de, facebook.com/BrunoFreyStiftung und instagram.com/brunofreykulturpreis.
Pressekontakt ist Silke Balsys von der Kommunikationsagentur Change Your Mind unter Tel. 07351-8295 245 oder per E-Mail an [email protected].
(Quelle: Bruno-Frey-Stiftung)