Nachhaltigkeit im Fokus Universitätsklinikum Ulm lädt zu Klimaschutz-Netzwerktreffen ein

Universitätsklinikum Ulm lädt zu Klimaschutz-Netzwerktreffen ein
Susanne Baum, Nachhaltigkeitsmanagerin am UKU spricht über Klimaschutz am Klinikum. (Bild: UKU- Klimawin)
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Beim Netzwerktreffen „Klimawin BW meets Ulm“ tauschen sich Unternehmen und Institutionen am Universitätsklinikum Ulm über Klimaschutz und Nachhaltigkeit aus. Die Veranstaltung bringt am 1. Juli mehr als 40 Teilnehmende aus der Region zusammen.

Das Universitätsklinikum Ulm (UKU) ist am 1. Juli Gastgeber der Netzwerkveranstaltung „Klimawin BW meets Ulm“. Organisiert wird das Treffen vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg im Rahmen der Klimaschutzstrategie „Unternehmen machen Klimaschutz“ in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ulm und dem Universitätsklinikum Ulm. Ziel der Veranstaltung ist es, den Austausch zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu fördern sowie Akteure verschiedener Branchen miteinander zu vernetzen.

Mehr als 40 Teilnehmende aus der Region

Prof. Dr. Udo X. Kaisers, Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Ulm, begrüßt mehr als 40 Vertreter aus 30 Unternehmen der Region. Grußworte sprechen außerdem Frank Lorho, Leiter des Referats 23 im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, sowie Petra Engstler-Karrasch, Hauptgeschäftsführerin der IHK Ulm.

Im weiteren Verlauf stellt Susanne Baum, Nachhaltigkeitsmanagerin des Universitätsklinikums Ulm, die Aktivitäten des Klinikums im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit vor. Sie erläutert, wie nachhaltiges Handeln zunehmend in den verschiedenen Bereichen des Hauses verankert wird, Ressourcen gezielt eingesetzt werden und Forschungsprojekte zur nachhaltigen Entwicklung im Gesundheitswesen beitragen.

„Klimaschutz ist ein wesentlicher Bestandteil eines zukunftsfähigen Gesundheitswesens. Denn nur in einer gesunden Umwelt können wir langfristig gesund leben. Maßnahmen zum Klimaschutz sind somit auch Präventionsmaßnahmen zum Schutz der Gesundheit. Daher habe ich mich sehr gefreut, im Rahmen von Klimawin BW die vielfältigen Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsaktivitäten des Universitätsklinikums Ulm vorstellen zu dürfen. Ebenso wertvoll war der Austausch mit den anderen Teilnehmenden über erfolgreiche Projekte, gemeinsame Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze“, sagt Susanne Baum.

Einblicke in Radiologie und Technik

Nach Fachbeiträgen der Wilken Software Group sowie der ZINKPOWER Services GmbH & Co. KG erhalten die Teilnehmenden bei einer Führung durch das Universitätsklinikum Einblicke in die Radiologie sowie ausgewählte technische Anlagen. Dabei wird gezeigt, wie Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsmaßnahmen im Klinikalltag umgesetzt werden und welchen Beitrag innovative Lösungen sowie effiziente Prozesse zu einem ressourcenschonenden Krankenhausbetrieb leisten können.

Als Kooperationspartner der Veranstaltung unterstreicht das Universitätsklinikum Ulm gemeinsam mit dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg sowie der IHK Ulm die Bedeutung von Vernetzung, Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer für eine nachhaltige und klimafreundliche Zukunft.

Universitätsklinikum Ulm in Zahlen

Am Universitätsklinikum Ulm werden jährlich rund 56.000 Patienten stationär behandelt. Hinzu kommen knapp 270.000 ambulante Quartalsfälle. Rund 8.500 Mitarbeiter arbeiten an den Standorten des Klinikums. Mit 30 Kliniken, 16 Instituten und 1.515 Betten zählt das Universitätsklinikum zu den größten Krankenhäusern der Region zwischen Ostwürttemberg, Schwäbischer Alb, Bodensee und Allgäu. An der Medizinischen Fakultät der Universität Ulm studieren rund 4.000 angehende Mediziner. Das Universitätsklinikum Ulm ist eines von vier Universitätsklinika in Baden-Württemberg.

(Quelle: Universitätsklinikum Ulm)

Dieser Beitrag wurde unter Mitwirkung eines KI-Systems erstellt und von der Redaktion geprüft.