Startschuss für spannende Projekte, Teamarbeit und beste Aussichten bei der Anton Häring KG

Startschuss für spannende Projekte, Teamarbeit und beste Aussichten bei der Anton Häring KG
Die Anton Häring Ag begrüßt ihre Auszubildenden herzlich in der Firma. (Bild: Anton Häring KG)
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31 Nachwuchskräfte starten in vielfältigen Ausbildungsberufen und Studiengängen im technischen, kaufmännischen sowie IT-Bereich der Anton Häring AG.

Über einen gelungenen Auftakt durften sich die Nachwuchskräfte bei Häring freuen: „Wir möchten unsere neuen Kollegen gleich gut ins Team integrieren und ihnen von Anfang an zeigen, dass wir als Familienkonzern und Technologieunternehmen viel mehr bieten als reine Wissensvermittlung.“, erläutert Miriam Häring, Geschäftsleiterin der Anton Häring KG.

Zum Willkommensprogramm bei Häring gehört unter anderem das Kennenlernen des Unternehmens, der Ansprechpartner und Prozesse, eine Baumpflanzaktion, die Teilnahme an der „Häring-Mystery-Mission“ (einem selbstentwickelten Escape- Game), einer gemeinsamen Projektwoche und Teambuilding-Maßnahmen wie dem gemeinsamen Frühstücken oder dem Grillfest mit den anderen Jahrgängen.

Darüber hinaus absolvieren die neuen kaufmännischen und IT-Auszubildenden und -Studenten ein zweiwöchiges Vorpraktikum, mit dem sie Einblicke in die Technik und das Kerngeschäft von Häring bekommen.

Starke Ausbildung mit Zukunftsperspektive

Dass sich das 4.400-köpfige Unternehmen für die Ausbildung engagiert, zeigt nicht nur die über 3.000 qm große, hochmodern ausgestattete Anton Häring Akademie oder das betriebseigene Restaurant ANTONIS. Der Fokus auf eine starke eigene Aus- und Weiterbildung zeigt sich vor allem in den zahlreichen Ausbildungsberufen und Studiengängen sowie im umfangreichen Engagement für die Ausbildung. Immer dabei im Blick: die Perspektiven für die Nachwuchskräfte. „Technologien entwickeln sich unglaublich schnell weiter. Aus diesem Grund bilden wir unsere Auszubildenden und Studenten so aus, dass sie die zukünftigen Fertigungsherausforderungen meistern können. Unabhängig davon, welche Technologien dabei eingesetzt werden“, erläutert Miriam Häring.

(Pressemitteilung: Anton Häring AG)