Im Nordosten von Spanien sind am Wochenende drei Buben beim Baden ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich am Strand von Arrabassada in Katalonien.
Trotz starkem Wellengang und gehisster gelber Warnflagge sind am Wochenende nahe der spanischen Stadt Tarragona sechs Buben ins Wasser gesprungen. Wie Südtirol News berichtet, schafften es drei Jungs aus eigener Kraft zurück ans Ufer, während die anderen drei von Rettungskräften aus dem Meer geborgen werden mussten. Ein zwölfjähriger Bub starb trotz Wiederbelebungsversuchen noch am Unfallort, zwei 13-Jährige starben später im Krankenhaus, so der Rettungsdienst.
Sprünge können lebensgefährlich sein
Das Springen von Felsen ins Meer ist lebensgefährlich und wird oft unterschätzt. Hauptursachen neben versteckten Unterwasserfelsen können starke Unterströmungen sein. Die machen es den Gesprungen oft unmöglich, wieder an Land zu schwimmen, so die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft.
(Quelle: Südtirol News)