Ein deutscher Wanderer stürzte beim Abstieg vom Salaruelkopf einen steilen Hang hinunter und wurde dabei schwer verletzt. Der 2.841 m hohe Berg ist der dritthöchste des Rätikons.
Am vergangenen Samstag befand sich ein 54-jähriger Mann als Teil einer Fünfergruppe auf dem Abstieg vom Salaruelkopf in Richtung Schesaplanahütte. Der schwere Alpinunfall ereignete sich auf einer Höhe von 2.200 m.
Knochenbrüche und weitere schwere Verletzungen
Der Deutsche stürzte schwer und erlitt dabei mehrere Knochenbrüche sowie weitere schwere Verletzungen. Seine Begleiter leisteten umgehend Erste Hilfe und alarmierten die Rettungskräfte.
Der Mann wurde mit einer Windenaktion vom Heli aus geborgen und in ein Krankenhaus geflogen. Die Kantonspolizei Graubünden hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen, heißt es in einer Mitteilung.
(Quelle: Kantonspolizei Graubünden)