Die Wirtschaft in der IHK-Region Ulm zeigt erste Anzeichen einer Erholung. Dennoch planen mehr Unternehmen einen Personalabbau als Neueinstellungen, wie eine aktuelle Umfrage zeigt.
Hohe Arbeitskosten, schwache Nachfrage und große Unsicherheit belasten die Unternehmen in Bodensee-Oberschwaben. Bei der Wintersitzung der IHK-Vollversammlung wurde deutlich, dass die regionale Wirtschaft weiterhin im Abschwung steckt und die Erwartungen vieler Betriebe gedämpft bleiben.
Die Wirtschaft im Landkreis Lindau kommt nicht richtig in Schwung. Trotz leichter Erholung seit dem Frühjahr bleibt der erhoffte Aufschwung aus, wie die aktuelle IHK-Konjunkturumfrage zeigt.
Anders als die Unternehmen in Bayerisch-Schwaben insgesamt zeigten sich die im Landkreis Lindau angesiedelten Betriebe beim Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung zuletzt überwiegend skeptisch. Das geht aus der aktuellen Konjunkturumfrage der IHK-Schwaben (1. bis 23. April) hervor.
Die wirtschaftliche Lage im Handwerk der Region zwischen Ostalb und Bodensee bleibt angespannt. Das zeigt die aktuelle Konjunkturumfrage der Handwerkskammer Ulm für das erste Quartal 2025.
Die wirtschaftliche Stimmung im Allgäu bleibt auch zu Beginn des Jahres 2025 verhalten. Die aktuelle IHK-Konjunkturumfrage zeigt: Zwar hat sich die Geschäftslage leicht verbessert, doch die Erwartungen der Unternehmen trüben sich weiter ein.
Die Bundestagswahl rückt näher – und mit ihr Entscheidungen, die auch den Wohnungsbau im Kreis Ravensburg maßgeblich beeinflussen werden. Die IG BAU hat daher den "Wahl-Weckruf Wohnen" gestartet.
Das europaweit tätige Bau- und Dienstleistungsunternehmen mit Hauptsitz in Bielefeld hat seine Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2023/24 bekanntgegeben.
Der IHK-Konjunkturindex für den Landkreis Lindau ist im Vergleich zum Winter um 2 Punkte auf 105 Punkte im Frühjahr 2024 gestiegen. Das zeigt die Konjunkturumfrage der IHK Schwaben. Die Stimmung im Landkreis Lindau ähnelt damit der Stagnation Bayerisch-Schwabens, wo der Index noch etwas schlechter bei 101 Punkten liegt.
Die verhaltene gesamtwirtschaftliche Entwicklung hemmt das regionale Handwerk weiterhin. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage der Handwerkskammer Konstanz.
Die Geschäftslage in den Handwerksbetrieben zwischen Ostalb und Bodensee hat sich in den Wintermonaten eingetrübt – die wirtschaftliche Entwicklung wird Anfang 2024 insbesondere durch die Krise am Bau ausgebremst.
Die Konjunkturlage in der Region befindet sich erneut im Abschwung. Die Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben (IHK) warnt vor weiterem Einbruch.
Die nach wie vor hohe Inflationsrate sowie das Hin und Her um das Gebäudeenergiegesetz (Heizungsgesetz) haben zu großen Verunsicherungen geführt. Dennoch zeigen sich weite Teile des Handwerks auch im dritten Quartal 2023 stabil, wie die aktuelle Konjunkturumfrage der Handwerkskammer Konstanz zeigt.
Die aktuelle Geschäftslage im regionalen Handwerk sieht gut aus. Sieben von zehn Handwerksbetrieben sind mit ihrer Geschäftslage zufrieden. Dabei gibt es allerdings Unterschiede zwischen den einzelnen Branchen.
Die leichte Skepsis der Unternehmen in der IHK-Region Ulm von Jahresbeginn hat sich im Frühjahr 2023 bestätigt. Sowohl die Zufriedenheit mit ihrer aktuellen Situation als auch die Einschätzung ihrer Perspektiven fallen aktuell etwas ungünstiger aus als zuvor.
Besser als erwartet fielen die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage im Handwerk in den Landkreisen Konstanz, Waldshut, Rottweil, Tuttlingen und im Schwarzwald-Baar-Kreis aus. Grund hierfür dürften die deutlich gesunkenen Großhandelspreise für Energie und die anhaltende Nachfrage nach energiesparender Haustechnik sein.
Auch im vierten Quartal trotzt das Handwerk im Kammerbezirk Konstanz den konjunkturellen Widrigkeiten und verzeichnet sogar eine spürbare Erholung, wie der Konjunkturbericht aufzeigt.
Ulm - Positive Geschäftslage im zweiten Quartal – Geschäftserwartungen im Gebiet der Handwerkskammer Ulm für weiteren Jahresverlauf gedämpft – Betriebe wollen Personal aufbauen.
Die Konjunktur hat im Landkreis Lindau deutlich angezogen und ist nach der Corona-Krise im Aufschwung, wie die IHK-Konjunkturumfrage zum Herbst 2021 zeigt. Der IHK-Konjunkturindex für die Region stieg über den Sommer um 16 Punkte von 110 auf 126 Punkte.
Lindau (ust) - Die Konjunktur hat im Landkreis Lindau deutlich angezogen, wie die IHK-Konjunkturumfrage zum Herbst 2021 zeigt. Der IHK-Konjunkturindex für die Region stieg über den Sommer um 16 Punkte von 110 auf 126 Punkte. Damit wurde das Vorkrisen-Niveau aus dem Herbst 2019 ebenso übertroffen wie der langjährige Durchschnitt. Der Spitzenwert von 132 Punkten aus dem Frühjahr 2019 ist bislang unerreicht.
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