EV Lindau Islanders sehnen den Neustart herbei

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Lindau – Die Mannschaft der EV Lindau Islanders befindet sich nach der Infektion mit dem Corona-Virus noch in der Zwangspause, im Hintergrund laufen – laut Vereinsmitteilung – unterdessen schon die Planungen für den Neustart auf Hochtouren. Problem ist dabei die teilweise unterschiedliche Dauer der Quarantäne, die von den jeweiligen Gesundheitsämtern der zuständigen Landkreise angeordnet werden.
So verhängen die Landratsämter in Lindau, Füssen oder Ravensburg, wo manche EVL-Akteure ihre Wohnsitze haben, unterschiedlich lange Quarantänezeiten.
Schon fest eingeplant ist – so der EVL weiter – ein umfassender Medizincheck der kompletten Mannschaft inklusive Betreuerstab – erst wenn dieser Test erfolgreich absolviert wurde, geht es wieder zurück aufs Eis.
„Außerdem legen wir Wert auf eine Vorlaufzeit von Minimum einer Woche vor dem ersten Punktspiel“, sagte Sascha Paul, Sportlicher Leiter des Oberligisten.
Alle Entscheidungen werden vom EVL in enger Absprache mit den zuständigen Gesundheitsämtern der involvierten Landkreise und dem Deutschen Eishockey-Bund (DEB) getroffen. Wann die EV Lindau Islanders wieder zum normalen Training zurückkehren können, entscheidet sich voraussichtlich erst in der letzten November-Woche.
Rückblick: Am 12. November war fast die komplette Mannschaft der Islanders von einer Infektionswelle der Covid-19-Pandemie erwischt worden. Darauf wurden alle EVL-Spiele im November in Absprache mit dem Deutschen Eishockey-Bund (DEB) abgesagt.
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Was bedeutet das?Transparenz
- Erstmals veröffentlicht
- 20.11.2020, 15:57 Uhr
- Letzte Aktualisierung
- 10.01.2023, 11:55 Uhr





