Ein Gemeinschaftswerk der KreativMädels aus Engelswies hat im Hospiz Johannes in Sigmaringen einen neuen Platz gefunden. Das Bild soll Freude vermitteln.
Über mehrere Mittwochs-Treffen hinweg entstand im Atelier der Kunsttherapeutin Kirsten Klein in Inzigkofen-Engelswies eine zweieinhalb Meter lange und 40 Zentimeter hohe Leinwand. Frauen, die sich dort seit vielen Jahren regelmäßig treffen, gestalteten gemeinsam ein Meer aus Blüten, Blättern und Ranken in zahlreichen Farben und Formen.
Treffen mit kunsttherapeutischem Hintergrund
„Die Stunden haben sowohl kreativen als auch immer einen tiefen, kunsttherapeutischen Hintergrund“, sagt die Kunsttherapeutin Kirsten Klein. „Die Frauen sind über die Jahre sehr eng zusammengewachsen. Dass jede so sein und kommen darf, wie es gerade ist, und sie von der Gruppe getragen wird, ist die besondere Qualität dieser Treffen.“
Gemeinsam entschieden die Frauen, das jüngst entstandene Werk dem Hospiz Johannes zu übergeben. „Das Bild strahlt eine so große Leichtigkeit, Farbigkeit und Freude aus, dass es den Gästen im Haus Johannes in ihrer Zeit dort ein Lächeln ins Gesicht zaubern soll“, zitiert Kirsten Klein ihre KreativMädels.
Neuer Platz im Foyer des Hospizes
Die KreativMädels seien „ganz beglückt“ über den Platz, den ihr Gemeinschaftswerk gefunden hat. Im Hospiz Johannes hängt das Bild nun im Foyer.
„Wunderbar passt das Bild in unser Foyer“, freut sich Hildegard Burger, Leiterin des Hospiz Johannes. Das Hospiz ist eine Einrichtung der St. Elisabeth-Stiftung mit Sitz in Bad Waldsee.
(Quelle: St. Elisabeth-Stiftung)