Wer seine Heizkosten nachhaltig senken und effizient heizen möchte, wenig Platz und nur ein kleineres Budget zur Verfügung hat, steht oft ratlos da. Die Firma K-Voigt aus Weingarten hat sich darauf spezialisiert, Kunden da abzuholen, wo der Schuh drückt.
Nicht jeder kann sich im Bereich Heizung eine aufwendige Technologie leisten, dazu kommt oft das Problem mit dem vorhandenen Platz im Keller. Wie eine zukunftsorientierte Sanierung aber trotzdem klappen kann, zeigt ein Fachbetrieb aus Weingarten.
Pufferspeicher nachrüsten: So funktioniert das Wärme-Depot
Manche Menschen wollen bei der gewohnten Heizmethode bleiben. „Das ist im Grunde kein Problem“, weiß Heizungsbauer Karsten Voigt aus Erfahrung. Sein Fachbetrieb aus Weingarten hat das nötige Know-how dazu. Seine Firma bietet zukunftsorientierte Lösungen zu einem fairen Preis an.
Hier kommt der Pufferspeicher ins Spiel. Er dient als „Wärme-Depot“ und speichert überschüssige Wärme für den späteren Verbrauch. Er gleicht Schwankungen bei der Wärmeerzeugung aus und wird in Brenner eingesetzt, die primär mit Gas oder Öl heizen. Durch die Einbaulage und den integrierten Schichten wird der Brenner in ein Vollbrennwert-System verwandelt.
Das bedeutet, dass das Abgas runtergekühlt wird und die dadurch entstehende Restenergie in der Heizung mitverwendet werden kann – selbst bei der Wasserleitung.
Hygienischer und effizienter: Pufferspeicher vs. klassischer Warmwasserspeicher
Diese Puffersysteme sind mit einem Trinkwasseraustausch ausgestattet und sind somit wesentlich hygienischer als Speicher, die zwischen 150 bis 300 Liter Trinkwasser dauerhaft auf Vorrat beheizen. Ein weiterer Vorteil ist, dass weniger Energie verschwendet wird.
Bei der Anlage sind Regler verbaut, die Zusatzenergien – auch wenn sie erst später benötigt werden – bedienen können. Das heißt im Nachgang, dass sie an das System Photovoltaik (PV), Solarthermie, Wärmepumpe (WP) oder Holzofen mit Wassertasche nachträglich eingebracht werden können. Somit besteht die Möglichkeit, die Energiekosten nochmals zu senken – ohne große Umbauten der Heizungsanlage.
Pufferspeicher und Wärmepumpen bilden die perfekte Kombination für effizientes Heizen. „Ich setze gern auf diese Multitalente, da sie auf dem aktuellen Heizungsmarkt ein großes Sparpotential bietet – auch mit Blick in die Zukunft“, so der Fachmann.
Zu einem Gerät zusammengefasst
Besonders bei kleineren Gebäuden wie etwa Ein- oder Zweifamilienhäuser, lohnen sich diese kombinierten Speicher. Hier werden Puffer- und Warmwasserspeicher zu einem einzigen Gerät zusammengefasst. Ein solcher Kombispeicher erzielt optimale Effizienzsynergien. Beide Systeme im Gerät funktionieren getrennt voneinander, sodass keine Vermischung von Trink- und Heizungswasser möglich ist.
K-Voigt Haustechnik bietet Komplettlösungen aus einer Hand an, die nicht nur nachhaltig, sondern auch bezahlbar sind. Durch die über 20-jährige Berufserfahrung und vielen Fort- und Weiterbildungen bekommt der Kunde hier zu jeder Frage die passende Antwort mit perfekter Lösung für sein Problem.
GEG 2024: Darf meine Öl- oder Gasheizung weiter laufen?
Öl- oder Gasheizungen, die bereits in Betrieb sind, dürfen weiterlaufen, solange sie funktionieren. Sie können repariert werden, wenn sie kaputtgehen. Eine Austauschpflicht besteht nur, wenn die Heizung irreparabel ist. (Gebäudeenergiegesetz).
Ein Anruf 0751 / 95 87 61 66 oder eine E-Mail an [email protected] genügt.
Häufige Fragen zum Thema Heizen mit Öl und Gas
Muss ich meine alte Öl- oder Gasheizung jetzt austauschen?
Nein. Funktionierende Öl- oder Gasheizungen dürfen weiterlaufen und auch repariert werden. Eine Austauschpflicht besteht laut Gebäudeenergiegesetz nur, wenn die Heizung irreparabel kaputtgeht.
Was ist ein Pufferspeicher und wofür wird er gebraucht?
Ein Pufferspeicher funktioniert wie ein „Wärme-Depot“: Er speichert überschüssige Wärme für den späteren Verbrauch und gleicht Schwankungen bei der Wärmeerzeugung aus. Eingesetzt wird er in Brennern, die primär mit Gas oder Öl heizen.
Wie macht der Pufferspeicher eine bestehende Heizung effizienter?
Durch Einbaulage und integrierte Schichten verwandelt er den Brenner in ein Vollbrennwert-System. Das Abgas wird dadurch heruntergekühlt, und die entstehende Restenergie kann zusätzlich genutzt werden – sogar bei der Wasserleitung.
Ist das hygienischer als ein klassischer Warmwasserspeicher?
Ja. Die Puffersysteme arbeiten mit einem Trinkwasseraustausch statt das Wasser dauerhaft auf Vorrat zu beheizen (wie bei klassischen 150–300-Liter-Speichern), was hygienischer ist und gleichzeitig Energie spart.
Kann ich später noch Photovoltaik, Solarthermie oder eine Wärmepumpe nachrüsten?
Ja. Die verbauten Regler sind so ausgelegt, dass sich Zusatzenergien wie PV, Solarthermie, Wärmepumpe oder ein Holzofen mit Wassertasche auch nachträglich einbinden lassen – ohne große Umbauten an der bestehenden Heizungsanlage.
Für welche Gebäude eignet sich ein Kombispeicher besonders?
Vor allem für kleinere Gebäude wie Ein- oder Zweifamilienhäuser. Dabei werden Puffer- und Warmwasserspeicher in einem Gerät zusammengefasst, wobei beide Systeme technisch getrennt bleiben, sodass sich Trink- und Heizungswasser nicht vermischen.
Wer bietet diese Lösungen an und welche Erfahrung steht dahinter?
K-Voigt Haustechnik aus Weingarten, geleitet von Heizungsbauer Karsten Voigt, bietet Komplettlösungen aus einer Hand. Der Betrieb verfügt über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung und regelmäßige Fort- und Weiterbildung.
Wie kann ich mich beraten lassen?
Telefonisch unter 0751 / 95 87 61 66 oder per E-Mail über die Kontaktseite von K-Voigt Haustechnik.