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Schmuggel aus der Schweiz Schöne Bescherung: Pärchen muss Luxusgeschenke nachverzollen

Der Zoll hat an Weihnachten auf der A96 bei Lindau ein Pärchen aus Niederbayern gestoppt, das Luxusgeschenke im Wert von mehr als 3.000 Euro ohne Anmeldung aus der Schweiz einführen wollte.

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Der Zoll hat an Weihnachten auf der A96 bei Lindau ein Pärchen aus Niederbayern gestoppt, das Luxusgeschenke im Wert von mehr als 3.000 Euro ohne Anmeldung aus der Schweiz einführen wollte.
Der Zoll hat an Weihnachten auf der A96 bei Lindau ein Pärchen aus Niederbayern gestoppt, das Luxusgeschenke im Wert von mehr als 3.000 Euro ohne Anmeldung aus der Schweiz einführen wollte. (Bild: Hauptzollamt Ulm)

Am ersten Weihnachtsfeiertag hat der Zoll auf der Autobahn 96 in Höhe des Rastplatzes Humbrechts ein Pärchen aus Niederbayern beim Schmuggel hochpreisiger Geschenke aus der Schweiz ertappt.

Luxusartikel im Wert von über 3.000 Euro

Die beiden Reisenden, ein 24-jähriger Mann und seine Begleiterin, hatten verschiedene Luxusartikel wie Schuhe und Textilien namhafter Markenhersteller in der Schweiz gekauft. Der Gesamtwert der Waren belief sich auf umgerechnet rund 3.170 Euro.

Keine Zollanmeldung bei der Einreise

Bei der Einreise in die Europäische Union meldeten die beiden die Einkäufe nicht beim Zoll an. Damit überschritten sie die geltenden Freigrenzen deutlich und versuchten, die Waren ohne Abgaben nach Deutschland zu bringen.

Strafverfahren eingeleitet

Gegen den 24-Jährigen leitete der Zoll ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ein. Die weiteren zollrechtlichen Maßnahmen folgen.

Schlagwörter

Transparenz

Erstmals veröffentlicht
30.12.2025, 10:32 Uhr
Entstehung
Mit Unterstützung eines KI-Systems, redaktionell geprüft

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