Besucher aus Ravensburg und der näheren Umgebung werden gebeten, möglichst zu Fuß oder mit dem Fahrrad zum Lichterfest zu kommen. So bleibt mehr Parkraum für Gäste aus dem Umland, die auf das Auto angewiesen sind. Rund um die Innenstadt stehen zudem verschiedene Fahrradabstellmöglichkeiten zur Verfügung, heißt es seitens des Veranstalters (KAPUZINER – Raum für Kunst, Kultur und Soziales e.V.).
Bitte beachten: Auf das Veranstaltungsgelände darf nicht mit dem Fahrrad gefahren werden, zudem sind Fluchtwege jederzeit von abgestellten Rädern freizuhalten.
Empfehlung: Bitte die Anreise über den P+R-Parkplatz Weißenau nutzen. Von dort verkehren Busse mit verlängertem Linienbetrieb direkt in Richtung Innenstadt. Besucher können so stressfrei ohne Parkplatzsuche anreisen und mit dem digitalen Samstag-Nulltarif kostenlos mit dem Bus zur Veranstaltung fahren.
Bitte dem Parkleitsystem folgen
Für Gäste, die mit dem Auto anreisen, stehen öffentliche Parkhäuser sowie zusätzliche ausgewiesene Parkflächen rund um die Innenstadt zur Verfügung. Die meisten Parkplätze sind kostenpflichtig. Es wird gebeten, dem Parkleitsystem zu folgen, das gezielt zu verfügbaren Parkflächen führt. Trotz der Maßnahmen können bei einer Veranstaltung dieser Größe kurze Rückstaus im Verkehr nicht vollständig vermieden werden.
Zusätzliche Parkmöglichkeiten befinden sich:
- Aus Richtung Süden: P+R Weißenau
- Aus Richtung Norden und Osten: Großparkplatz Oberschwabenhalle sowie die Parkflächen am Arbeitsamt, Nothelfer, Kuppelnau und Brechergarten
- Aus Richtung Westen: Parkplatz Rechenwiesenstraße
Am Veranstaltungstag gelten folgende Verkehrsregelungen:
- ab 14.30 Uhr: Sperrung von Oberstadt und Marienplatz für den Verkehr, Verbindung Obertor-Burgstraße-Südstadt bleibt noch offen
- ab 15.30 Uhr: komplette Oberstadt und Marienplatz gesperrt
- ab etwa 22.30 Uhr: Aufhebung der Sperrungen
- Für Fußgänger bleibt der Bereich jederzeit zugänglich.
- Hinweis zum Zugang: Zwischen 16.30 Uhr und dem Ende der Parade gilt auf dem gesamten Veranstaltungsgelände Bändelpflicht.
(Quelle: Kapuziner e.V.)