Die Puppenbühne Ostrach begeisterte mit ihrem Stück „Des Königs verschwundene Unterhose“ Jung und Alt gleichermaßen.
Bereits in der Vergangenheit entstanden aus der Kooperation des Wohnparks St. Martinus mit dem Kinderhaus St. Karl in Blitzenreute gemeinsame, bereichernde Aktionen. Das Kinderhaus St. Karl engagierte am letzten Freitag die Puppenbühne Ostrach, die ihr Stück „Des Königs verschwundene Unterhose“ im Dorfgemeinschaftshaus Blitzenreute vor knapp 40 Kindergartenkindern und Bewohnern des Wohnparks St. Martinus zum Besten gaben.
„Solche Veranstaltungen sind immer eine willkommene Abwechslung. Besonders schön ist es jedoch, wenn diese gemeinsam mit den Kindergartenkindern stattfinden“, meinte Claudia Ziegler, Leiterin des Wohnparks St. Martinus. Der Kontakt mit den Kindern habe bereits in der Vergangenheit stets positive Auswirkungen auf die älteren Menschen gezeigt. Gemeinsames Lachen bringe Lebensfreude – und gelacht wurde während des Puppentheaters viel! Strahlende Augen beobachteten, wie Diener Johann die verschwundene goldene Unterhose des Königs aus den Fängen des letzten Drachens der Welt rettete und diese samt goldener Perlenkette dem König zurückbrachte.
Finanziell ermöglicht wurde das Puppentheater durch eine bewilligte Förderzusage der Waisenhausstiftung Siloah in Isny im Allgäu. Das Kinderhaus St. Karl hatte sich zuvor bei einer Ausschreibung der Bürgerstiftung Kreis Ravensburg beworben, denn Ziel sei es, zukünftig noch mehr gemeinsame Aktivitäten mit dem Wohnpark St. Martinus durchzuführen. Die Waisenhausstiftung Siloah erklärte sich bereit, das Projekt „Kooperationsangebote mit dem Wohnpark St. Martinus Blitzenreute“ finanziell zu unterstützen.
„Wir schätzen den Beitrag der Waisenhausstiftung Siloah sehr. Mit einem Teil der Fördersumme und einer weiteren finanziellen Unterstützung des Fördervereins war es nun möglich, die Puppenbühne Ostrach zu engagieren“, erklärt Wohnparkleiterin Claudia Ziegler. In den Genuss eines solch professionell aufgeführten Puppentheaters zu kommen, sei etwas Besonderes und habe bei Jung und Alt einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Cornelia Buck, Kinderhausleitung St. Karl, und Wohnparkleiterin Claudia Ziegler arbeiten bereits an neuen Kooperationsideen. Beide Einrichtungen sind sich sicher: wenn Jung und Alt vereint werden, entstehe immer etwas Positives.
(Pressemitteilung: St. Elisabeth-Stiftung)