Die Feuerwehr musste am heutigen Montagmorgen (22. April) zu einem Industriebetrieb ausrücken, nachdem dort die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Nach 6 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Allgäu die ehrenamtlichen Kräfte des Löschzugs Hauptwache in die Rickenbacherstraße.
Nach Eintreffen der Einsatzkräfte war schnell klar, dass die Auslösung durch das Einsetzen von erzeugtem künstlichem Nebel in einer Produktionshalle zurück-zuführen war. Etwa 15 Minuten später konnten die drei angerückten Fahrzeuge wieder abrücken und die Einsatzstelle der Betriebsleitung übergeben werden.
Starker Qualm aus Schornstein
Bereits am gestrigen Sonntagnachmittag wurde der Löschzug Hauptwache zu einem vermeintlichen Kaminbrand gerufen. Nachbarn eines Hauses im Motzacher Weg hatten eine Rauchwolke gesehen und die Feuerwehr gerufen.
Nach der raschen Erkundung des Einsatzleiters konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Ein Kaminbrand lag nicht vor, es hatte sich lediglich starker Qualm durch das Anfeuern des Kaminofens gebildet. Nachdem keine Gefahr bestand, konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken.
(Pressemitteilung: Feuerwehr Lindau)