Sieben Jugendliche lernen bei „wissen was geht!“ verschiedene Berufsfelder beim Stadtwerk am See kennen. Dabei erhalten sie Einblicke in Ausbildung und duales Studium.
Wie Strom in die Steckdose gelangt und aus Bodenseewasser Trinkwasser wird, gehörte zu den Fragen, mit denen sich die Schülerinnen und Schüler der achten und neunten Klasse während des Aktionstags beschäftigten.
Nach einer kurzen Vorstellung des Stadtwerks erhielten die sieben Jugendlichen Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche. Auf dem Programm standen unter anderem die Werkstatt mit den Technikräumen, das Kundenzentrum, das Wasserwerk Friedrichshafen und das Umspannwerk Jettenhausen.
Wasser- und Stromversorgung im Blick
An den einzelnen Stationen erfuhren die Schülerinnen und Schüler, welche Aufgaben hinter der täglichen Versorgung mit Wasser und Strom stecken. Dabei konnten sie ihre Fragen stellen und sich über die verschiedenen Ausbildungs- und dualen Studienmöglichkeiten beim Stadtwerk am See informieren.
„Wir möchten den Jugendlichen zeigen, wie vielfältig die Berufe bei einem Energieversorger sind. Beim Aktionstag können sie sich vor Ort selbst ein Bild machen und direkt mit unseren Mitarbeitenden ins Gespräch kommen“, sagt Beate Grela, Ausbildungsleiterin beim Stadtwerk am See. Der persönliche Einblick und der direkte Austausch sollen dabei helfen, Berührungsängste abzubauen und den Weg zu einer Bewerbung zu erleichtern.
Interesse an technischen Berufen
Auch das Interesse der Schülerinnen an technischen Berufen war groß. Bei der abschließenden Feedbackrunde zeigten sich die Jugendlichen interessiert und stellten bereits konkrete Fragen zu einem möglichen Ausbildungsstart 2027.
Organisiert und vorbereitet wurde der Aktionstag wie jedes Jahr von den Auszubildenden des Stadtwerks.
Freie Ausbildungsplätze gibt es ab 2027. Weitere Informationen zu Ausbildung und dualem Studium beim Stadtwerk am See sind unter swsee.de/ausbildung zu finden.
(Quelle: Stadtwerk am See)