Tradition und Vielfalt: Georgimarkt in Ochsenhausen

Tradition und Vielfalt: Georgimarkt in Ochsenhausen
Marktmeister Zobel achtet in bewährter Manier darauf, dass jeder Stand möglichst seinen angestammten Platz hat und dadurch von treuen Kunden schnell gefunden werden kann. (Bild: Stadt Ochsenhausen)

WOCHENBLATT

Die Reihe der Jahrmärkte in Ochsenhausen findet am 29. April mit dem Georgimarkt ihre Fortsetzung. Traditionell gibt es in der Rottumstadt vier Jahrmärkte.

„Der Georgimarkt hat für Ochsenhausen eine besondere Bedeutung, ist doch auch die ehemalige Klosterkirche und heutige Basilika dem Heiligen Georg geweiht“, berichtet Marktmeister Ernst Zobel mit Blick auf die Namensgebung. Jeweils am Montag nach dem Namenstag des Heiligen Georg (23.04.) haben Besucher die Möglichkeit, sich im Marktplatzbereich Ochsenhausens an zahlreichen Ständen mit allerlei Waren einzudecken.

„Wir freuen uns, für die Verkäufer eine Möglichkeit zu schaffen, damit sie ihre Waren anbieten können,“ erklärt Bürgermeister Philipp Bürkle. „Und auch unsere Innenstadt ist an den Markttagen immer Treffpunkt von zahlreichen Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung“. Auf den Jahrmärkten wird ein spezielles Sortiment angeboten, das es sonst in dieser Vielfalt selten gibt. Von 8 bis 18 Uhr dürfen Besucher von Lederwaren über Textilien oder Kurzwaren allerlei Nützliches im Herzen der Stadt erwerben.

Marktmeister Zobel achtet in bewährter Manier darauf, dass jeder Stand möglichst seinen angestammten Platz hat und dadurch von treuen Kunden schnell gefunden werden kann. Für das leibliche Wohl der Marktbesucher ist ebenfalls bestens gesorgt. Wer eine Dennete, Wurst, Pommes oder Crêpes genießen möchte, findet auch dafür reichlich Auswahl. „Wer am Georgimarkt keine Zeit hat, kann beim Öchslefest im Juni wieder etwas Marktluft schnuppern“, blicken Bürgermeister Philipp Bürkle und Marktmeister Ernst Zobel in die Zukunft.

(Pressemitteilung: Stadt Ochsenhausen)