Elektro Rehm spendet 4000 Euro an Hospiz Haus Maria

Symbolische Scheckübergabe im Advent 2023: (von links) Hospizleiter Tobias Bär mit den Geschäftsführern der Elektro Rehm GmbH Manfred Fröhner, Sabine Rehm-Heinzelmann und Max Rehm.
Symbolische Scheckübergabe im Advent 2023: (von links) Hospizleiter Tobias Bär mit den Geschäftsführern der Elektro Rehm GmbH Manfred Fröhner, Sabine Rehm-Heinzelmann und Max Rehm. (Bild: Rolf Schultes/St. Elisabeth-Stiftung)

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Mit einer Geldspende in Höhe von 4000 Euro unterstützt das Familienunternehmen Elektro Rehm GmbH aus Oggelshausen auch in diesem Jahr die segensreiche Arbeit der Mitarbeitenden im Hospiz Haus Maria in Biberach.

Bei der symbolischen Scheckübergabe kurz vor Weihnachten zeigte sich Einrichtungsleiter Tobias Bär dankbar dafür, dass „Firmen aus der Region ein offenes Herz haben für die Hospizarbeit“. Der Elektrobetrieb Rehm mit 100 Mitarbeitenden spendet dem Hospiz bereits seit 2010 „Alle Jahre wieder“ im Dezember Geld und mache dies „jedes Mal ausgesprochen gerne“, wie Firmengründer und Geschäftsführer Max Rehm versicherte.

Bei der Scheckübergabe unterstrichen Max Rehm, Sabine Rehm-Heinzelmann und Manfred Fröhner, dass sie ihre Geldspende im Haus Maria gut angelegt wüssten. „Es gehört zur Menschlichkeit und Nächstenliebe dazu, die Arbeit mit Menschen, die am Lebensende stehen, zu unterstützen und ihnen Zuwendung und Nähe zu ermöglichen und den Angehörigen Trost zu geben“, so das Geschäftsführertrio zur Motivation, bereits seit Eröffnung der Einrichtung 2010 jährlich Geld zu spenden.

Das Unternehmen habe seit langer Zeit eine gute Verbindung zur St. Elisabeth-Stiftung und sei auch beim Umbau des Hauses Maria im Einsatz gewesen, wie Max Rehm sagte. Zum Leistungsportfolio der Firma zählen Elektroinstallation, Gebäudetechnik, Sicherheitstechnik sowie IT- und Datennetzinfrastrukturen.

Hospizleiter Tobias Bär zeigte sich hoch erfreut über den diesjährigen Spendenbetrag, der einerseits zur Tilgung des Abmangels eingesetzt werde. „Aber wir können davon auch besondere Materialien beschaffen.“ Die Mitarbeitenden möchten ihren Gästen künftig mit Hilfe warmer Wickel und Auflagen „etwas Gutes tun und zur Entspannung beitragen“, informierte Tobias Bär seine Gäste. Aktuell sind im Haus Maria insgesamt 20 Pflegekräfte sowie fünf Mitarbeiterinnen in der Hauswirtschaft in Teilzeit für die acht Pflegeplätze zuständig. Laut Vorgaben müsse das Hospiz zu fünf Prozent aus Spenden getragen werden.

(Pressemitteilung: St. Elisabeth-Stiftung)