Bauberufe mit Perspektive Eine Ausbildung bei STORZ ist spannend

Eine Ausbildung bei STORZ ist spannend
Baugeräteführer Mathias Oldermann (Bild: STORZ)
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Redaktion

Die Firma STORZ baut seit über 90 Jahren Verkehrswege – heute mit modernsten Maschinen und innovativer Digitaltechnik. Über 800 Mitarbeiter schreiben an der Erfolgsgeschichte mit. Für die Baustellen im Südwesten werden weitere junge „Storzianer“ gesucht. Einige Auszubildende plaudern aus ihrem Alltag.

Alle Berufe erfordern Kompetenz, Können und Wissen

Besonders beliebt sind „Straßenbauer“ und „Baugeräteführer“. Die meisten Jugendlichen befinden sich noch in der Ausbildung, einer hat sie seit einigen Monaten hinter sich. Alle sind sie begeistert von ihren Berufen.

Meistens im Freien und trotzdem glücklich 

So auch Marc Frech. Der 17-Jährige ist Straßenbauer im 2. Lehrjahr. Angetroffen in Rottweil-Hausen, wo er zusammen mit älteren Kollegen ein großes Baugebiet erschließt. Es hat in den letzten Tagen viel geregnet und an seinen Schuhen klebt schwerer Lehmboden.

Marc Frech, Straßenbauer im 2. Lehrjahr.
Marc Frech, Straßenbauer im 2. Lehrjahr. (Bild: STORZ)

„Es macht trotzdem Spaß hier zur arbeiten“, sagt er. Wind und Wetter darf man bei diesem Beruf nicht scheuen, und für Technik sollte man sich auch interessieren. Wie selbstverständlich klettert Marc in eine schwere Walze und befestigt die provisorische Baustraße. Wenig später vermisst er mit einem sogenannten Rover Flächen, die später GPS-unterstützt vom Bagger abgetragen werden.

Modernste Technik ist ein Muss

„Modernste digitale Technik gehört von Anfang an zur Ausbildung bei STORZ dazu“, sagt Ausbildungsleiter und Lehrlingsvater Herbert Aggeler. „Wer bei uns etwa Straßenbauer oder Baugeräteführer lernt, ist in jeder Hinsicht auf der Höhe der Zeit! Diese Berufe sind übrigens nicht nur für junge Männer attraktiv, sondern auch für junge Frauen.“

Paul Rüffer, Straßenbauer im 1. Lehrjahr
Paul Rüffer, Straßenbauer im 1. Lehrjahr (Bild: STORZ)

Die richtige Berufsentscheidung hat auch Paul Rüffer, Straßenbauer im 1. Lehrjahr, getroffen. Er führt mit Kollegen gerade in der Konstanzer Mainaustraße eine umfangreiche Kanalsanierung durch. Ebenso Jonas Springer, Straßenbauer im 2. Lehrjahr. Aktuell ist er auf der Großbaustelle des neuen Zentralen Omnibusbahnhofs in Tübingen eingesetzt. Beide verstärken sie starke Teams aus Alt und Jung.

Jonas Springer, Straßenbauer im 2. Lehrjahr.
Jonas Springer, Straßenbauer im 2. Lehrjahr. (Bild: STORZ)

„Man kann sich aufeinander verlassen“

Aggeler: „Jung und Alt, Azubis, Facharbeiter und Poliere – sie bilden Teams von „Storzianern“. Egal, ob es um Tiefbau oder um Verkehrswegebau geht. Vielleicht ist es ja das, was Mannschaften zu guten Ergebnissen führt: Man kann sich aufeinander verlassen.“

Diese Erfahrung konnte auch Iven Samuel Grau machen. Er hat vor wenigen Monaten zusammen mit den Kollegen der Kolonne von Polier Gerhard Kienzle in Tuttlingen für die Netzerneuerung in der Südstadt gesorgt. Große Entwässerungsleitungen wurden hier auch in grabenloser Bauweise eingebaut – eine Besonderheit.

Duale Ausbildung – vieles ist möglich

„Es war eine ausgesprochen anspruchsvolle Baustelle“, sagt der 19-Jährige rückblickend.

Iven Samuel Grau, Straßenbauer im zweiten Lehrjahr mit Berufskollegiat.
Iven Samuel Grau, Straßenbauer im zweiten Lehrjahr mit Berufskollegiat. (Bild: STORZ)

Er kombiniert seine Ausbildung zum Straßenbauer mit einem Berufskollegiat, das heißt er erwirbt innerhalb von drei Jahren auch die Fachhochschulreife. „Dafür muss man schon etwas härter arbeiten und zusätzliche Fächer in der Schule belegen“, sagt er, aber die Aussichten mit Fachabitur seien ausgesprochen gut.

Auf großen Baumaschinen daheim

Über gute Berufsaussichten kann sich auch Mathias Oldermann freuen. Er hat bei STORZ Baugeräteführer gelernt und wurde nach seiner Ausbildung übernommen. „Mein Traumberuf“, meint er. „Große Baumaschinen führen ist genau das, was ich immer schon machen wollte. Der Spaßfaktor passt!“ Er sei schon vom Ende seines ersten Lehrjahres an voll eingesetzt worden, berichtet der 24jährige. Dabei habe er viele Erfahrungen sammeln können auf Radbaggern, aber auch auf Kettenbaggern. „Am spektakulärsten war es bestimmt, einen 50-to-Kettenbagger zu führen“, meint er.

Fingerspitzengefühl ist gefragt

Bei jeder Maschine – egal welcher Größe – brauche man Fingerspitzengefühl und Verständnis für die Technik, erläutert Ausbildungsleiter Aggeler. „Man lernt in der Ausbildung zum Baugeräteführer nicht nur das Fahren, sondern auch viel über die Maschinen selbst, ihre Funktionen und ihre Pflege. Dazu gehören die Hydraulik und die Elektrik genauso wie die Erste Hilfe bei Pannen.“ Dies gelte natürlich auch für die zahlreichen Anbaugeräte.

Täglich neue Herausforderungen

Wichtig sei auf jeden Fall, sich in ein Team integrieren zu können, sagt STORZ-Ausbildungsleiter Herbert Aggeler. „Unser Berufsangebot und die Ausbildung bei uns sind attraktiv. Unsere Auszubildenden brauchen Herausforderungen, und die bekommen sie bei uns.“