3000 Euro für Seniorenbegegnung „Wallstüble“

3000 Euro für Seniorenbegegnung „Wallstüble“
Spendenübergabe auf der Terrasse des „Wallstüble“ (von links): Martin Öfner (Vorstand Raiffeisenbank Westallgäu), Peter Roos (Regierung von Schwaben), Franz-Peter Seidl (Vorsitzender BRK-Kreisverband), Roman Gaißer (BRK-Kreisgeschäftsführer) und Joachim Hettler (Vorstand BodenseeBank) (Bild: BoBa/Ulrich Stock)
Ulrich Stock

Spende kommt vom Gewinnsparverein der Volks- und Raiffeisenbanken

Lindau – Große Freude beim Leitungsteam und den ehrenamtlichen HelferInnen der Seniorenbegegnungsstätte „Wallstüble“ auf der Lindauer Insel: Mit 3000 Euro unterstützt der Gewinnsparverein die Arbeit der sozialen Einrichtung, die vom Bayerischen Roten Kreuz (BRK) – Kreisverband Lindau, von der Stadt Lindau und der Arbeiterwohlfahrt gemeinsam getragen wird. Überbracht wurde der Scheck von Peter Roos, er ist Leiter des Bereichs Sicherheit, Kommunales, Soziales bei der Regierung von Schwaben, die im Auftrag des Vereins die Gelder verteilt.

Die Begegnungsstätte, die 2002 ins Leben gerufen wurde, sei ein „ganz wichtiger Faktor in der Seniorenarbeit der Stadt“, betonte BRK-Kreisvorsitzender Franz-Peter Seidl bei der Scheckübergabe. Die Gruppenangebote des „Wallstüble“ – sie reichen von Spielen wie Bridge, Skat und Schach über Handarbeiten, Handwerken, Singen und Malen bis hin zu Computer-Kursen und Gedächtnistraining – würden „sehr gut angenommen“.

Unterstützung des Ehrenamts

Die Spende sei ein Teilbetrag jener Summe, die der Gewinnsparverein der Volks- und Raiffeisenbanken in Bayern regelmäßig für gemeinnützige Zwecke zur Verfügung stellt, erklärte Martin Öfner, Vorstandssprecher der Raiffeisenbank Westallgäu in Weiler-Simmerberg. Gespeist werde der Spendentopf jeweils aus den Erträgen des Gewinnsparens. „Neben einer breiten Streuung dieser Zuwendungen ist uns vor allem die Unterstützung des Ehrenamts wichtig“, ergänzte Joachim Hettler, Vorstand der BodenseeBank (Lindau), der bei diesem Anlass gemeinsam mit Öfner den Gewinnsparverein repräsentieren durfte.