Reibungslose Wiedereröffnung bei Möbel Inhofer

Reibungslose Wiedereröffnung bei Möbel Inhofer
Sven Weinmann, zuständig für die Abteilung für Gartenmöbel (Bild: Ulmer Pressedienst)

WOCHENBLATT

Senden – „Der erste Öffnungstag ist erfreulich gut verlaufen. Da der Inzidenzwert am Sonntag bereits auf unter 50 gefallen war, hatten wir die Möglichkeit ohne Click & Meet und ohne Voranmeldung zu öffnen“, freut sich Edgar Inhofer am Montag über den ersten Öffnungsschritt von Möbel Inhofer in Senden nach über dreimonatiger Schließung. „Täglich wird auf Homepage von Möbel Inhofer veröffentlicht, ob wir über 50 oder unter 50 sind. So können sich unsere Kunden problemlos informieren, ob sie mit oder ohne Voranmeldung zum Einkaufen zu Möbel Inhofer kommen können“, informiert Inhofer. 

„Wir haben den Tag herbeigesehnt“, sagte Edgar Inhofer am ersten Öffnungstag nach fast dreimonatiger Schließung aufgrund der Pandemie. In den vergangenen Wochen waren das große Einrichtungshaus startklar gemacht und die Abteilungen und Ausstellungen zum Teil neugestaltet worden.

„Oberste Priorität ist natürlich die Sicherheit unserer Kundinnen und Kunden“, betont Edgar Inhofer. „Die AHA-Regeln werden exakt eingehalten“. Der Schutz der Kunden ist auch gewährleistet durch Desinfektionsmittelspender sowie die FFP 2-Masken, die die Mitarbeiter, aber auch die Kunden im gesamten Möbelhaus tragen. Wegen des Inzidenzwerts von unter 50 im Landkreis Neu-Ulm konnten die Kunden am Montag ohne Anmeldung zum Einkaufen zu Möbel Inhofer kommen. „Wir empfehlen unseren Kunden, den Inzidenzwert im Auge zu behalten. Deswegen wird auf der Homepage von Möbel Inhofer täglich aktuell der Stand dargestellt, ob wir über 50 oder unter 50 sind“.  Sollte der Wert über 50 Infektionsfälle ansteigen, gelte das Prinzip „Click & Meet“, erinnert Inhofer.

Kunden können in diesem Fall Termine vereinbaren unter online unter inhofer.de oder telefonisch unter 07307/85-0. Europas größtes Einrichtungshaus bietet viel Platz, so dass die Quadratmeter-Regel ohne Problem eingehalten werden könne „und unsere Kunden immer ausreichend Abstand halten können“, versichert Inhofer, der auch die Disziplin der Kunden am ersten Tag lobte.   

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begeistert

Doch auch die Mitarbeiter freuten sich über den Start. Sven Weinmann, zuständig für die Abteilung für Gartenmöbel, hat in den vergangenen Monaten neue Möbel bestellt und in der Ausstellung platziert, so dass diese jetzt auf einer Fläche von 2500 Quadratmetern den Kunden auch optimal präsentiert werden können.

Weinmann, der auch im Shutdown Kunden telefonisch oder im Internet beraten und betreut hat, freut sich wieder über den direkten Kontakt. „Das Gespräch mit dem Kunden und eine fundierte Beratung sind schon sehr wichtig“, so Weinmann, der aus Erfahrung weiß: „Gartenmöbel kauft jeder gerne, besonders natürlich im Frühjahr“. Im Trend seien nach wie vor Loungemöbel, also bequeme Sofas. „Die Leute machen es sich schön in ihrem Garten, in dem sie viel Freizeit verbringen“. 

Die Innenarchitektin Olzay Fernandez Sanchez berät die Kunden beim Kauf ihres Sofas. (Bild: Ulmer Pressedienst)

Die Innenarchitektin Olzay Fernandez Sanchez  berät die Kunden beim Kauf ihres Sofas, aber auch bei der kompletten Wohnungseinrichtung und Gestaltung der Innenräume. Während des  Shutdowns habe sie die Kunden „so gut wie möglich betreut und beraten am Telefon oder per E-Mail “. Auch habe sie die Möbel live mit dem Handy vorgeführt.  Auch sie ist froh, dass es „endlich wieder losgeht“ und versichert, dass sie schon viele Termine vereinbart habe. „Jetzt kommen die Leute, die sich Möbel im Internet schon ausgesucht haben, zum Vergleichen, Anschauen und Ausprobieren zu uns ins Haus“. Olzay Fernandez Sanchez war die letzten Monate täglich im Einrichtungshaus und arbeitete wie die Kollegen in der Verwaltung von 8 bis 17 Uhr, statt wie normalerweise im Verkauf von 9.30 bis 19.30 Uhr. „Das war eine neue Erfahrung für mich“, lacht sie.

Dietmar Roschkar präsentiert Esszimmer-Möbel. (Bild: Ulmer Pressedienst)

Auch Dietmar Roschkar freute sich, dass er „endlich wieder loslegen“ konnte. Schließlich könne man den Kunden die Esszimmer-Möbel viel besser direkt präsentieren. „Es geht um die Haptik, um die Farbe und das Material. Das will der Kunde sehen und fühlen, so Dietmar Roschkar, der im Shutdown auch jeden Tag in seiner Abteilung gearbeitet und den Kontakt mit den Kunden über E-Mail und Telefon gehalten hat.

Jana Kostin steht den Kunden in der Bettenabteilung mit Rat und Tat zur Seite.(Bild: Ulmer Pressedienst)

Jana Kostin, die in den letzten Wochen Rückfragen der Kunden fernmündlich und im Internet beantwortet hat, sieht auch nur Vorteile für die direkte Beratung der Kunden, die sich in der Bettenabteilung beispielsweise gerne probeweise ins Bett legen. Schließlich sei jeder Lattenrost und jede Matratze anders. Die Abteilung hat eine sehr große Auswahl an Betten, deshalb benötigen die Kunden auch Ruhe und Muße für die richtige Wahl. Im Trend seien nach wie vor die Boxspringbetten, beim Material bevorzugen viele Kunden Kunstleder wegen der einfacheren Pflege, aber auch Massivholz sei sehr gefragt, informiert die Betten-Expertin bei Möbel Inhofer.  

(Quelle: Ulmer Pressedienst)