Für die Seewärme Meersburg liegen Bau- und wasserrechtliche Genehmigung vor. Damit sind die Voraussetzungen für den Bau der geplanten Anlagen geschaffen.
Die Stadt Biberach stellt die Weichen für den weiteren Ausbau der Nahwärmeversorgung. Geplant ist die Gründung einer Wärmegesellschaft mit einem strategischen Partner, außerdem wird die bisher vorgesehene Leitung in der Riedlinger Straße verworfen.
Die SRH-Kliniken Landkreis Sigmaringen und die Stadtwerke Sigmaringen unterzeichnen einen Kooperationsvertrag für eine innovative, lokale Fernwärmeversorgung zur Raumheizung und Warmwasseraufbereitung des Klinikums. Im Zentrum stehen Nachhaltigkeit, der Umbau zum „Green Hospital“ und maximale Versorgungssicherheit.
In Zusammenarbeit mit dem Förderverein für erneuerbare Energien (FEE) Lindenberg und dem Regionalen Energieforums Isny (REFI) wurde am 13. Februar im Rathaus Isny eine Informationsveranstaltung zur kommunalen Wärmeplanung für Gemeinden aus dem benachbarten Westallgäu und Oberschwaben durchgeführt.
Die Seewärme Meersburg geht den nächsten Schritt beim Aufbau einer ökologischen Wärmeversorgung mit Bodensee-Wasser: Im Dezember hat man die Aufträge für die konkrete Planung vergeben.
Vor rund zwei Jahren haben die Stadt Leutkirch, Pfleiderer und die Kraftwärmeanlagen Fernwärme- Betreibergesellschaft erste Pläne für die Nutzung der Abwärme des Pfleiderer-Werks am Standort Leutkirch vorgestellt. Jetzt haben die Kraftwärmeanlagen GmbH (KWA) und Pfleiderer einen Vertrag über die Details der kommunalen Wärmeversorgung unterzeichnet.
„Wir sind führend bei der Energie- und Mobilitätszukunft in der Region.” Mit diesem Statement umreißt Stadtwerk am See-Geschäftsführer Alexander-Florian Bürkle die Aussicht auf die nächsten Jahre – mit „wichtigen Weichenstellungen für unsere Gesellschaft“.
Mit dem Ziel, auch für Lindau bald eine treibhausgasneutrale Wärmeversorgung zu realisieren, reiste eine sechzehnköpfige Delegation der Stadt Lindau, die aus Mitgliedern des Klimabeirates der Stadt und des Stadtrates sowie aus Fachkräften der Verwaltung bestand, zum internationalen Austausch nach Schaffhausen.
Der kommunale Wärmeplan soll die Ziele für die klimaneutrale Wärmeversorgung bis 2040 aufzeigen. Die Stadt Friedrichshafen hat das Stadtwerk am See beauftragt, den Wärmeplan für Friedrichshafen zu erstellen.
Für die Entwicklung des neuen Stadtteils Hafner wurde von Beginn an das Ziel formuliert, ein klimaneutrales Quartier zu entwickeln. Die Energieversorgung soll daher über erneuerbare Energien erfolgen.
Die Landeshauptstadt Bregenz bringt sich mit hohen finanziellen Beiträgen in zwei aktuelle Klimaschutzprojekte ein. Das geht aus Stadtvertretungsbeschlüssen vom 12. Dezember hervor.
In der Gemeinde Langenargen soll eine gemeinsame und langfristige Wärmeversorgungslösung durch ein Wärmenetz und eine oder mehrere Heizzentralen entwickelt, geplant und umgesetzt werden.
Die Stadt Friedrichshafen und das Stadtwerk am See erarbeiten derzeit einen kommunalen Wärmeplan für Friedrichshafen, der die Ziele für die klimaneutrale Wärmeversorgung bis 2040 definiert.
In Tettnang soll ein Nahwärmenetz geschaffen werden, Kressbronn möchte energie- und klimatechnisch in den Fortschritt investieren. Dazu wurden nun einige wichtige Maßnahmen beschlossen.
Bis Ende dieses Jahres möchte die Stadt Ravensburg eine Kommunale Wärmeplanung (KWP) erstellen. Ziel dieser KWP ist eine klimaneutrale Wärmeversorgung bis 2040.
Vor dem Hintergrund der Energiewende, der geopolitischen Lage und der starken Abhängigkeit von Energieimporten steht eine sichere und bezahlbare Wärmeversorgung mit erneuerbaren Energieträgern im Fokus.
Die Stadt Friedrichshafen und das Stadtwerk am See erarbeiten derzeit eine kommunale Wärmeplanung. Am Ende soll ein Zielszenario 2040 für die Wärmeversorgung und für den Gebäudesektor stehen.
Was kann Fernwärme zum klimaneutralen Umbau der Wärmeversorgung leisten? Das wollen Wirtschaftsminister Habeck und Bauministerin Geywitz bei einem Treffen erörtern.
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