Der BUND fordert vom Verkehrsministerium die Veröffentlichung einer Studie zur klimaneutralen Bodenseeschifffahrt. Er verlangt eine öffentliche Debatte.
Das Klinikum Landkreis Tuttlingen untersucht KI-Apps zur Schätzung von Kohlenhydraten. Die Studie zeigt deutliche Abweichungen mit Risiken für Menschen mit Diabetes.
Der Frauenanteil bei Neuberufungen in die Führung kommunaler Unternehmen sinkt bundesweit deutlich. Eine Studie der Zeppelin Universität in Friedrichshafen zeigt zudem, dass Frauen in Spitzenpositionen weiterhin unterrepräsentiert sind.
Geht es um den öffentlichen Personennahverkehr in Deutschland, stehen häufig die reinen Betriebskosten im Vordergrund. Belastbare Berechnungen des volkswirtschaftlichen Nutzens fehlen bislang.
Weihnachten ist nicht nur das Fest der Liebe, sondern auch der Geschenke. Weniger ist oft mehr und Artikel aus zweiter Hand steigen immer mehr in der Beliebtheit. Der neue Trend sind Pre-Loved-Geschenke statt Billig-Importe.
Stress ist längst nicht mehr nur ein psychologisches Phänomen, sondern zeigt sich zunehmend in physischen Symptomen – einer der sichtbarsten ist Haarausfall.
Mit einem Bruttoumsatz in Höhe von 144,2 Millionen Euro war der Tourismus in 2023 ein enormer Wirtschaftsfaktor in Ravensburg. Das zeigt die aktuelle Studie "Wirtschaftsfaktor Tourismus".
Die Ferienregion Oberschwaben-Allgäu verzeichnete 2023 so viele Gäste wie nie zuvor. Laut einer dwif-Studie profitierte die Region erheblich von diesem Boom.
In Deutschland gibt es laut einer Studie einen erheblichen Rückgang an lokalen Zeitungen – besonders betroffen sind die ländlichen Regionen in Westdeutschland. Für Lokalzeitungen sieht die Zukunft also nicht rosig aus und sie haben einen schweren Stand.
In einer großflächig angelegten Studie hat das Berliner Cannabisunternehmen Sanity Group über 300 Proben von Straßencannabis aus 30 deutschen sowie zehn weiteren europäischen Städten analysieren lassen.
Seit geraumer Zeit plant die Stadt Bregenz die Entwicklung einzelner Quartiere gemeinsam mit der Bevölkerung, um die Lebensräume für die Bürger noch attraktiver zu machen.
Zahlreiche zelluläre Proteine schützen uns vor viralen Infektionen und können diese meist verhindern oder zumindest effektiv kontrollieren. Welche dieser sogenannten antiviralen Faktoren am wirksamsten sind und warum sie bei manchen Viren, wie HIV-1 oder SARS-CoV-2, weitgehend versagen, ist jedoch bislang noch wenig verstanden. Gemeinsam mit Kollegen aus München gelang es Wissenschaftlern am Institut für Molekulare Virologie des Universitätsklinikums Ulm (UKU), HI-Viren herzustellen, die ihre Gegenspieler verraten.
Chirurgen am Universitätsklinikum Ulm (UKU) haben die weltweit erste vergleichende Studie zur minimalinvasiven Leberchirurgie unter Verwendung des Operationsroboters in der renommierten Fachzeitschrift "The Lancet - Regional Health Europe" veröffentlicht.
Eine kürzlich erschienene Studie der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm (UKU) bestätigte, dass die Diagnosen von Geschlechtsidentitätsstörungen bei jungen Menschen innerhalb von zehn Jahren um das Achtfache zugenommen haben.
Kommt sie nun doch, die 4-Tage-Woche? In der Theorie zumindest, sind Arbeitnehmer von dem innovativen Zeitmodell angetan - das hat eine Studie der Jobplattform “jooble” ergeben. Wir gehen den Vor- und Nachteilen auf den Grund und schauen wie es in der Region aussieht.
Für die Sanierung des Bahnhofs gibt die Stadt eine Machbarkeitsstudie in Auftrag. Sie soll den Weg dahin aufzeigen, wie die Stadt zunächst das Äußere und die öffentlichen Bereiche des Bahnhofs denkmalgerecht sanieren kann.
Wer hat‘s erfunden? Denkt man an unsere Schweizer Nachbarn, fallen uns sofort Begriffe wie Fondue, Birchermüsli, Uhren und die leckere Schoki ein. Ups, da wäre natürlich noch die Vignette und dass man auf den Autobahnen nur 120 km/h fahren darf. Dafür hat das Alpenland viel weniger Verkehrstote.
Eine neue Studie am Universitätsklinikum Ulm (UKU) zeigt, dass der Antipsychotika-Gebrauch bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat.
Der moderne Wohnungsbau liebt Licht. Wer eine Immobilie neueren Datums bezieht, kommt in den Genuss von lichtdurchfluteten Wohnräumen. Großzügige Dachlichter, bodentiefe Fenster und breite Glasfronten öffnen den Blick nach außen und lassen viel Tageslicht herein. Das ist Segen und Fluch zugleich, denn wo Licht ist, muss auch Schatten sein, sonst wird das einfallende Sonnenlicht schnell zum lästigen Hausgast.
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