Feuerwehr zu rund 100 Einsätzen gerufen OB Brand dankt Einsatzkräften für ihre Arbeit
Der anhaltende Regen und das Hochwasser haben auch in Friedrichshafen die Einsatzkräfte der Feuerwehr Friedrichshafen mit allen Abteilungen, die städtischen Baubetriebe, das DRK, das THW, das Stadtwerk am See und die Mitarbeiter der Stadtverwaltung beschäftigt. Oberbürgermeister Andreas Brand dankt allen Einsatzkräften.
Schutz vor Jahrhundertfluten Friedrichshafen startet Großprojekt an der Rotach
Friedrichshafen treibt den Hochwasserschutz entlang der Rotach voran: Der Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung wichtige Beschlüsse gefasst, um innerstädtische Wohn- und Gewerbegebiete künftig besser vor extremen Wetterereignissen zu schützen.
Frühzeitiger Schutz vor Überflutungen Friedrichshafen stellt Starkregenrisikomanagement vor
Friedrichshafen stellt neues Starkregenrisikomanagement vor: Mit Gefahrenkarten, Schutzmaßnahmen und Investitionen will die Stadt Schäden vorbeugen. Hier erfahren Sie mehr über die Pläne und Tipps zur Vorsorge.
Aktueller Stand und weitere Planung nach Überschwemmung im Kinderhaus St. Martin
Die vergangenen Tage waren, wie vom Deutschen Wetterdienst angekündigt, geprägt von ergiebigem Dauerregen. Am Samstag, den 1. Juni, drang aufgrund des Starkregens Wasser in das Kinderhaus St. Martin in Wollmatingen ein. Das Kinderhaus konnte den Betrieb in dieser Woche aber nicht wieder aufnehmen.
Fische auf Bleiche Parkplatz Aufräumarbeiten nach dem Hochwasser in Bad Waldsee
Nach dem Unwetter am vergangenen Wochenende und den dauerhaften Regenfällen kann mit den Aufräumarbeiten in Bad Waldsee begonnen werden. Das Hochwasser hat deutlich Spuren hinterlassen. Die Stadt mit den aktuellen Informationen.
Hochwasser Deutschland: Weltweit zweitteuerste Naturkatastrophe 2021!
Das Hochwasser im Rheinland war die zweitteuerste Naturkatastrophe im Jahr 2021, weltweit! Auch die Versicherungen stellen sich auf einen zukünftigen Anstieg der Naturkatastrophen ein: wegen des Klimawandels. Die Rückversicherungs-Gesellschaft Münchner Rück appelliert an die Bevölkerung, dass man mit immer mehr und teureren Naturkatastrophen rechnen muss, das berichtet der Nachrichtensender n-tv.