Die Gemeinde Kressbronn am Bodensee erhält nachträglich 65.100 Euro Fördermittel für sechs bereits installierte Sirenen. Die Anlagen wurden Anfang 2025 errichtet.
Wie können Rettungskräfte und Kliniken im Katastrophenfall besser zusammenarbeiten? Knapp 100 Fachleute tauschten sich dazu am St. Elisabethen-Klinikum in Ravensburg aus.
Bei der Kreisversammlung des DRK Ravensburg in Aulendorf standen die Entwicklung des Rettungsdienstes, das wachsende Ehrenamt und die Ausstattung des Katastrophenschutzes im Mittelpunkt.
Der Landkreis Lindau investiert mehr als 800.000 Euro in neue Einsatzmittel für Feuerwehr und Katastrophenschutz. Dazu gehören ein Einsatzleitwagen, eine Drohne und ein Dienstfahrzeug.
Am Samstag, 3. Oktober, ertönen um 14 Uhr die Sirenen im gesamten Weingartener Stadtgebiet. Der Probealarm dauert nur wenige Sekunden und dient der Überprüfung des Warnsystems.
Am heutigen Donnerstag um 11 Uhr heulen vielerorts die Sirenen und Handys schlagen Alarm. Auch in Bodensee-Oberschwaben macht sich der Bundesweite Warntag bemerkbar.
Zum bundesweiten Warntag am Donnerstag, 10. September, informiert der Bodenseekreis über Warnwege und Katastrophenvorsorge. Dazu gehören Apps und Notvorräte.
Die Johanniter bieten in Ravensburg kostenlose Kurse zur Vorsorge für Krisen und Katastrophen an. Die nächsten Termine sind am 24. September und 3. Dezember.
34 Feuerwehrgruppen stellen in Friedrichshafen ihr Können bei den Wettkämpfen um die Feuerwehr-Leistungsabzeichen unter Beweis. 32 Gruppen erhalten am Ende ihre Auszeichnung.
Bei der Abnahme der Feuerwehr-Leistungsabzeichen in Gunningen bestehen alle 18 angetretenen Löschgruppen erfolgreich die Prüfungen. Sechs Gruppen sichern sich die höchste Auszeichnung in Gold.
Die Stadt Weingarten baut ihr Warnsystem aus und installiert moderne Sirenen. Die Anlagen sollen die Bevölkerung bei Gefahrenlagen künftig schneller erreichen.
Für die sechsten Klassen der Bad Waldseer Schulen ging es Ende April ins Feuerwehrgerätehaus. Dort lernten die Schülerinnen und Schüler praxisnah wichtige Grundlagen des Katastrophenschutzes kennen.
Extremwetterereignisse, Naturkatastrophen und eine zu-nehmend angespannte sicherheitspolitische Lage stellen den Zivil- und Bevölkerungsschutz in Deutschland vor neue Herausforderungen. Um im Ernstfall schnell und effektiv helfen zu können, ist eine enge Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen entscheidend.
Unter realitätsnahen Bedingungen trainierten am vergangenen Samstag rund 80 Einsatzkräfte des DRK aus dem Landkreis Tuttlingen den Ernstfall. Übungsszenario war ein angenommener Bombenfund in unmittelbarer Nähe eines Pflegeheims, der eine schnelle Evakuierung der Einrichtung erforderlich machte.
Friedrichshafen setzt künftig wieder auf Sirenenalarm: Der Gemeinderat hat ein flächendeckendes Warnnetz mit 24 Standorten beschlossen. Für das Projekt sind bis 2028 rund 550.000 Euro eingeplant.
Bei der Jahresversammlung des Kreisbauernverbandes Biberach-Sigmaringen warnt Präsident Torsten Krawczyk eindringlich vor mangelnder Resilienz in Deutschland. Ob Lebensmittelversorgung, Infrastruktur oder Verteidigungsfähigkeit – für den Ernstfall sieht er das Land schlecht vorbereitet.
Bei einem längeren Stromausfall oder gar Blackout geht zu Hause fast nichts mehr. Wichtig ist jetzt eine Grundausstattung, genügend Lebensmittel und Lichtquellen. Die richtige Vorbereitung hilft im Ernstfall, so der ADAC.
Rund 520 Einsatzkräfte haben während einer Großübung im Westallgäu den Ernstfall geprobt – mit zwei realistischen Szenarien an der Landesgrenze. Ziel: das perfekte Zusammenspiel über Regionen hinweg.
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