Übung „Blauer Falke 2026“ Zusammenarbeit im Zivil- und Bevölkerungs-schutz stärken
Extremwetterereignisse, Naturkatastrophen und eine zu-nehmend angespannte sicherheitspolitische Lage stellen den Zivil- und Bevölkerungsschutz in Deutschland vor neue Herausforderungen. Um im Ernstfall schnell und effektiv helfen zu können, ist eine enge Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen entscheidend.
Großangelegte Katastrophenschutzübung Übung: Erfolgreiche Evakuierung eines Pflegeheims nach angenommenem Bombenfund
Unter realitätsnahen Bedingungen trainierten am vergangenen Samstag rund 80 Einsatzkräfte des DRK aus dem Landkreis Tuttlingen den Ernstfall. Übungsszenario war ein angenommener Bombenfund in unmittelbarer Nähe eines Pflegeheims, der eine schnelle Evakuierung der Einrichtung erforderlich machte.
Kommentar Deutschland fehlt die Widerstandsfähigkeit
Bei der Jahresversammlung des Kreisbauernverbandes Biberach-Sigmaringen warnt Präsident Torsten Krawczyk eindringlich vor mangelnder Resilienz in Deutschland. Ob Lebensmittelversorgung, Infrastruktur oder Verteidigungsfähigkeit – für den Ernstfall sieht er das Land schlecht vorbereitet.
Für den Ernstfall Blackout-Ratgeber: So sind Sie auf einen Stromausfall vorbereitet
Bei einem längeren Stromausfall oder gar Blackout geht zu Hause fast nichts mehr. Wichtig ist jetzt eine Grundausstattung, genügend Lebensmittel und Lichtquellen. Die richtige Vorbereitung hilft im Ernstfall, so der ADAC.
Erfolgreiche Großübung Wichtiger denn je: Katastrophenschutz-Übung 2022
Kreis Ravensburg (pr/le) - Am 9. Juli fand im Landkreis Ravensburg eine groß angelegte Übung für den Katastrophenfall statt. Als Szenario angenommen wurde ein Brand im Altdorfer Wald bei Fuchsenloch, welcher sich, begünstigt durch extrem trockene Witterung und Wind, sehr rasch in Richtung Süd-West ausbreitete. Betroffen war auch ein Zeltlager.
Katastrophenschutz-Vollübung: Große Waldbrandübung am Samstag, den 09.07.2022
Kreis Ravensburg – Wenn am kommenden Samstag im Kreis Ravensburg Martinshörner zu hören sind, zahlreiche Einsatzfahrzeuge fahren und Hubschrauber kreisen, besteht keinerlei Grund zur Besorgnis: Es handelt sich um eine Großübung von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Polizei.
Katastrophenschutz: Wechselladerfahrzeug und Container an Feuerwehren übergeben
Landkreis Biberach - Um auf Hochwasser- und Starkregenereignisse reagieren zu können, hat der Landkreis Biberach ein Wechselladerfahrzeug, einen Abrollbehälter „Unwetter“ und verschiedene Material-Rollcontainer für Hochwasser gekauft. Die Geräte sind ein wichtiger Baustein des 2019 vom Kreistag beschlossenen Unwetterkonzepts.
Gesicherte Kommunikation im Krisenfall durch Satellitentelefon
Seit diesem Sommer trifft die Stadtverwaltung Vorbereitungen, um bei einem Krisenfall noch besser vorbereitet zu sein. Um eine unübersichtliche Situation schnell und effektiv einzuschätzen und ordnen zu können, ist die Kommunikation ein enorm wichtiger Faktor. Doch bei einem Stromausfall, hilft dafür nur noch ein Satellitentelefon.
Deutschland wird Bevorratungsstandort für die EU: Koordination erfolgt durch die Johanniter-Unfall-Hilfe
Die Europäische Union wird gemeinsam mit den Mitgliedstaaten in 2021 weitere Bevorratungsstandorte für medizinische Schutzausstattung schaffen, um bei höheren Bedarfen des Gesundheitswesens – wie aktuell in der Corona-Pandemie – vorbereitet zu sein. Ein Standort für das Projekt „rescEU stockpiling“ wird in Deutschland aufgebaut werden und entscheidend dazu beitragen können, die EU-Mitgliedsstaaten und Teilnehmerstaaten am EU-Katastrophenschutzverfahren bei Versorgungsengpässen schnell und effektiv zu unterstützen.
Drei neue Katastrophenschutz-Fahrzeuge
Bodenseekreis - Der Katastrophen- und Bevölkerungsschutz im Bodenseekreis verfügt über drei neue Einsatzfahrzeuge. Die beiden LKW und der Kleinbus wurden durch Landrat Lothar Wölfle und Christoph Keckeisen, dem zuständigen Dezernenten des Landratsamts, und Kreisbrandmeister Peter Schörkhuber am Dienstag (22. Dezember 2020) offiziell an die Blaulichtorganisationen übergeben. Rund 645.000 Euro Anschaffungswert hat das rollende Material, die in unterschiedlichen Abstufungen durch das Land, den Landkreis und eine Stationierungsgemeinde getragen werden.