Riedlingen Der einst blühende Wirtschaftsstandort wirkt mittlerweile arg zerzaust
Gerne wird zitiert „Handel ist Wandel“. Doch in diesem Maße, wie beim Donaustädtchen Riedlingen sollte es eigentlich nicht sein. Wir haben versucht die Betriebe und Selbständigen der altehrwürdigen Oberamtsstadt von 1980 bis heute so weit wie möglich zu erfassen.
Mehr Teilhabe für alle Neuer Treppenlift in der Festhalle – Wichtiger Schritt für mehr Barrierefreiheit
In der Festhalle Kressbronn am Bodensee wurde ein neuer Treppenlift installiert, der einen barrierefreien Zugang zur Bühne ermöglicht. Damit können künftig auch Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen ohne Hindernisse an Veranstaltungen teilnehmen – oder selbst auf der Bühne stehen.
Kommentar Russlands erbarmungsloser Terror gegen die ukrainische Zivilbevölkerung
Russlands Angriffe auf die zivile Infrastruktur der Ukraine sorgen für großes Leid und wachsende Kritik. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius spricht von Terror gegen die Bevölkerung, während Politiker aus der Region über Waffenlieferungen und Deutschlands Rolle im Krieg diskutieren.
Kommentar Deutschland fehlt die Widerstandsfähigkeit
Bei der Jahresversammlung des Kreisbauernverbandes Biberach-Sigmaringen warnt Präsident Torsten Krawczyk eindringlich vor mangelnder Resilienz in Deutschland. Ob Lebensmittelversorgung, Infrastruktur oder Verteidigungsfähigkeit – für den Ernstfall sieht er das Land schlecht vorbereitet.
Die Rolle des Winterdienstes in der städtischen Infrastruktur: Sicherheit geht vor
Städte in winterlichen Regionen sehen sich jedes Jahr aufs Neue mit eisigen Straßen, verschneiten Gehwegen und überfrierender Nässe konfrontiert. Dieser Zustand erfordert ein durchdachtes Vorgehen, um Bürgerinnen und Bürger sicher durch die kalte Saison zu geleiten.
Übernahme erfolgreich abgeschlossen: NetCom BW künftig für Endkundengeschäft und Netzbetrieb der TK Lindau verantwortlich
Lindau/Ellwangen - Am 28. März diesen Jahres hatten die Stadtwerke Lindau und die NetCom BW GmbH öffentlich bekanntgegeben, dass die EnBW-Tochter künftig das Endkundengeschäft sowie den Netzbetrieb der Telekommunikation Lindau übernehmen wird.
David Rosenkranz erster Amtsleiter für Digitalisierung und Organisation
Friedrichshafen - David Rosenkranz übernimmt ab dem 1. Mai 2022 die Leitung des neu geschaffenen Amtes für Digitalisierung und Organisation im Bodenseekreis. Der 28-jährige wurde am 23. März 2022 vom Kreistag gewählt und soll die Transformation und Entwicklung des Landratsamtes hin zu einem digitalen Dienstleiter für die Bürgerinnen und Bürger weiter optimieren und beschleunigen.
Ein Interview mit Staatssekretär Michael Theurer (MdB)
Straßen sind in Deutschland eine der wichtigsten Bestandteile der Infrastruktur. Trotz hoher Kraftstoffpreise sind sie auf absehbare Zeit ein unverzichtbarer Faktor für Gütertransporte, Personentransporte, Handel, Handwerk- und Individualverkehr. Viele Autobahnen, Bundesstraßen, aber auch Brücken sind in die Jahre gekommen und bedürfen einer dringenden Sanierung. Wir sprachen mit Michael Theurer (MdB), Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Verkehr, über die bestehenden Probleme, deren Lösungsansätze, die Planungen für die automobile Zukunft, den Radverkehr und ÖPNV.
Brückenschlag zwischen Gartenschauen
Lindau (B) – Die bayerische Gartenschau in Lindau und ihr baden-württembergisches Pendant in Eppingen proben den Brückenschlag. Die Verantwortlichen wollen eng kooperieren und auch nach außen immer wieder gemeinsam auftreten. Symbolisch bekräftigten Lindaus Oberbürgermeisterin Claudia Alfons und ihr Eppinger Amtskollege Klaus Holaschke dies an der Nahtstelle zwischen den beiden Bundesländern in Neu-Ulm. Dort hat vor 40 Jahren links und rechts der Donau die Erfolgsgeschichte der bayerischen und baden-württembergischen Gartenschauen begonnen.
Land fördert Breitbandausbau in Friedrichshafen
Friedrichshafen (wb) - Nachdem der Bund bereits 2019 die Förderung des Breitbandausbaus in Friedrichshafen bestätigte, hat jetzt auch die Landesregierung eine Förderung von insgesamt rund drei Millionen Euro zugesagt. Der Bund finanziert damit die Hälfte des Breitbandausbaues, das Land 40 und die Stadt Friedrichshafen zehn Prozent der Gesamtkosten, teilt die Stadt in einer Presseerklärung mit.