Die Frauenklinik am Westallgäu-Klinikum Wangen hat eine zertifizierte Senior-Brustoperateurin. Katja Bräuer übernimmt damit zusätzliche Aufgaben in der Ausbildung von Ärzten.
Der Katholische Deutsche Frauenbund aus Bavendorf unterstützt Brustkrebs-Patientinnen am St. Elisabethen-Klinikum Ravensburg mit 159 selbstgenähten Herzkissen.
Seit 20 Jahren versorgt das Brustzentrum Donau-Riß Menschen mit Brusterkrankungen in der Region. Die zertifizierte Einrichtung blickt auf medizinische Fortschritte und eine enge Zusammenarbeit beider Standorte zurück.
Im inklusiven Qualifizierungszentrum iQ entstehen Herzkissen für Frauen nach Brustkrebsoperationen. Die ersten 40 Kissen wurden jetzt an die Frauenklinik Singen übergeben.
Die Brustkrebstherapie entwickelt sich rasant weiter – besonders durch personalisierte Medizin, Immuntherapien und neue Medikamentenstrategien. Beim Format „Ärzte im Dialog“ erklärten Expertinnen und Experten des Klinikums Tuttlingen, wie moderne Behandlungswege Patientinnen heute zugutekommen.
Dieser Anblick ist etwas ungewöhnlich. Rund 250 pinke BHs sorgen aktuell am Eingang des Klinikums für Aufsehen. Sie wurden verteilt aufgehängt und werfen Fragen auf. Der Grund ist allerdings ein sehr ernster.
Die Ärztin und Journalistin Dr. Julia Fischer präsentiert immer mittwochs um 20.15 Uhr in „Doc Fischer“ neueste medizinische Erkenntnisse und Behandlungsmethoden. Der SWR drehte für die beliebte Gesundheitssendung am EK in Ravensburg.
Die Diagnose „Brustkrebs“ kann für betroffene Frauen schlimme Folgen haben. Zwar können 70 bis 80 Prozent aller Tumore brusterhaltend operiert werden. Unter bestimmten Umständen jedoch müssen die Ärzte eine Brust amputieren.
Einhundertacht Jahre alt ist das Westallgäu-Klinikum, es hat vieles erlebt: Notfälle und Pandemien, Geburten und Heilungen. Zum Laufsteg mutierte das Krankenhaus bis dato noch nie, beim Brustkrebs-Informationsabend gab es die Premiere.
Etwa jede achte Frau in Deutschland erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Wegweisende medizinische Forschungsprojekte zur Früherkennung, Behandlung und Nachsorge von Mammakarzinomen stellen sich der lebensbedrohlichen Erkrankung entgegen. So auch die wissenschaftliche Arbeit des Expertenteams der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Universitätsklinikum Ulm (UKU).
Schloss Weikersheim liegt im Main-Tauber-Kreis in der Nähe von Würzburg, 270 Kilometer entfernt. Dennoch stiegen Monika Menth, und Carola Rollmann kürzlich in einen Siebeneinhalbtonner, füllten den Lastwagen mit 500 selbstgenähten Herzkissen und machten sich auf die dreieinhalbstündige Reise nach Ravensburg.
Frauen und Männer unterscheiden sich deutlich in Bezug auf Gesundheit und Krankheit, manchen Krankheit betrifft entweder das eine oder das andere Geschlecht.
Dr. Stefan Lukac, Facharzt an der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Universitätsklinikum Ulm, erhält als Erster in der Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Senologie (DGS) gleich ihre beiden Wissenschaftspreise.
Der Katholische Deutsche Frauen-Bund aus Berg meint es gut mit der Gynäkologie am St. Elisabethen-Klinikum und ihren erkrankten Brustkrebspatientinnen: Gleich 100 Herzkissen spendete der knapp 100 Frauen starke Verein aus Berg dem EK, außerdem eine wertvolle Eigenkreation.
Herz zeigen. „Frauen helfen Frauen". Unter dem Motto beteiligen sich die Frauenbund-Frauen des Bezirks Lindau an der Initiative des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) und nähen Herzkissen für Brustkrebspatientinnen der Asklepios Klinik Lindau.
Brustkrebs ist die häufigste Krebsart weltweit – allein in Deutschland gibt es jedes Jahr etwa 67.000 Neuerkrankungen. Obwohl in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche neue und innovative Behandlungsmöglichkeiten entwickelt wurden, ist die aktuelle Nachsorge meist auf klinische Untersuchungen und Mammographie begrenzt.
Die 74 Mitglieder des Katholischen Deutschen Frauen-Bunds Weißensberg/Hergensweiler haben ein großes Herz. Gleich 50 Herzkissen nähten die Frauen aus Bayern für die Brustkrebspatientinnen des Wangener Westallgäuklinikums.
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