Sarah und ihr Julian heißen nun „Engels“

Sarah und ihr Julian heißen nun „Engels“
Ein Bild aus 2019: Sarah Lombardi (jetzt Engels) bei immer wieder Sonntags. (Bild: picture alliance / Mandoga Media | Mandoga Media)
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Redaktion

Köln (wb /tmy) – Damit hat Sängerin Sarah Lombardi wohl nicht nur ihre treuesten Fans überrumpelt – und das auf positive Art und Weise. Denn die Sängerin ist frisch verheiratet und heißt nun wieder Engels. Die Mutter eines Sohnes, deren Karriere einst bei „Deutschland sucht den Superstar“ begann, sagte am 30. Mai „Ja“ zu ihrem Freund Julian Büscher.

Erst im vergangenen November hatte die 28-Jährige, die mit Pietro Lombardi liiert und verheiratet war, erklärt, Fußballer Julian ehelichen zu wollen. Am Sonntag war es nun also soweit. Und: Beide führen nun den Ehenamen Engels – also Sarahs Mädchennamen.

Geplant habe das Fest Wedding-Plannerin Svenja Fischer, die in einem Interview erklärte, dass sie erst vor drei Wochen zusammen mit dem Paar in die Planung gegangen war. Neben der kleineren, standesamtlichen Trauung soll es – laut übereinstimmenden Medienberichten – zeitnah auch ein größeres, zweites Hochzeitsfest geben. Hierfür entwickle Fischer bereits den entsprechenden Ablauf.

„Bezüglich ihrer großen Feier ist es Sarah und Julian wichtig, dass ihre Hochzeit ein lockeres, entspanntes Fest wird, fernab von jeglichem Kitsch. Sie sind sehr naturverbunden und könnten sich daher eine Feier im Freien auf einer Waldlichtung oder an einem See sehr gut vorstellen“, wird Svenja Fischer zitiert. „Hier stehen wir mit den Planungen erst ganz am Anfang und haben noch keine Details festgelegt.“

2011 hatte die aus Köln stammende Engels bei „DSDS“ Platz zwei hinter ihrem späteren Ehemann Pietro Lombardi belegt, den sie bei der Sendung kennen- und lieben lernte, 2013 heiratete und mit ihm als Duo „Sarah & Pietro“ aufgetreten war. 2015 kam der gemeinsame Sohn Alessio zur Welt, aber nur ein Jahr später folgte die Trennung und 2019 die Scheidung. Seit November 2020 war sie mit Julian Büscher verlobt, dem sie jetzt also das Ja-Wort gab.