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Neue E-Bike-Genuss-Touren: Zwischen Radeln und Schlemmen im Donaubergland

Lesezeit 2 Minuten
Mit dem E-Bike auf Genusstour: Die neuen Touren im Donaubergland sind abwechslungsreich und machen Spaß.
Mit dem E-Bike auf Genusstour: Die neuen Touren im Donaubergland sind abwechslungsreich und machen Spaß. (Bild: Tobias Zisterer)

Das Donaubergland ist der südwestlichste Teil der Schwäbischen Alb. Hier gibt’s viel mehr als schroffe Felsen und liebliche Wellen. Ab sofort locken acht neue E-Bike-Genuss-Touren. Namen wie Maultaschen-Tour oder Rostbraten-Runde klingen verlockend und machen nicht nur Appetit, sondern auch neugierig.

Am Mittwoch, 16. August, werden die neuen Touren zwischen Donau und Bergland mit einer geführten Radtour von Landrat Stefan Bär auf der „Spätzle-Tour“ eröffnet. Start ist um 13 Uhr in Bärenthal am Parkplatz beim Sportplatz an der L 440.

Die Tour über Gnadenweiler und Nusplingen nach Reichenbach und zurück wird geführt von Donaubergland-Geschäftsführer Walter Knittel und seinem Team. Einen Zwischenstopp gibt es an der „Lau-Hütte“, der Albvereinshütte auf dem Martinsberg bei Reichenbach. Dort werden die Radler von der Ortsgruppe Reichenbach des Schwäbischen Albvereins mit Käsespätzle bewirtet. Die Tour dauert rund vier Stunden. Vorherige Anmeldung unter [email protected] oder unter der Rufnummer 07461/7801675.

Was lange währt…

Der E-Bike-Boom, der in der Pandemie nochmals einen starken Schub erhalten hat, macht auch die Höhen des Donauberglandes mittlerweile für Viele mit dem Rad im wahrsten Sinne er-fahrbar. In einem mehr als dreijährigen Prozess hat die Donaubergland GmbH in Zusammenarbeit mit dem Landkreis, den Kommunen und Genehmigungsbehörden acht neue Radrouten ausgewiesen.

Rauf aufs Rad und ab in die Natur: Erst wird gestrampelt und dann lecker geschlemmt.
Rauf aufs Rad und ab in die Natur: Erst wird gestrampelt und dann lecker geschlemmt. (Bild: Tobias Zisterer)

Die neuen Touren verlaufen auf offiziellen Radwegen der Landkreise und sind mit blauen Ziffern an den Radschildern ausgezeichnet. Manche Streckenanteile verlaufen naturnah und sind nicht immer geteert. Auch wenn deshalb breitere Bereifung von Vorteil ist, sind die Touren ausdrücklich keine Mountainbike-Touren mit schmalen Single-Trails.

Viele tolle Einkehrmöglichkeiten

Damit die Einkehr nicht zu kurz kommt, machen schon die Tour-Namen Appetit auf eine zünftige Einkehr. So kann sich jeder schon bei der Auswahl der Tour für den Radausflug überlegen, ob man doch lieber die Tolle-Knolle-Tour, die Knöpfle-Runde (im Badischen) oder die Flädlesuppen-Tour fahren will.

An jeder Runde gibt es Einkehrmöglichkeiten. Die wohlklingenden Namen der Touren sind nur Vorschläge auf regionale Gerichte, jeder bestellt natürlich das, was er möchte. Vor allem in den Sommerferien sollte man sich vor der jeweiligen Wunschtour über die Öffnungszeiten der Gaststätten informieren.

Infos zu den Radltouren: www.donaubikeland.de

(Quelle: Donaubergland GmbH)

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Transparenz

Erstmals veröffentlicht
13.08.2023, 10:27 Uhr

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