Ehemalige kommen zusammen Altstadträte und Ruheständler treffen sich erstmals gemeinsam in Tuttlingen

Altstadträte und Ruheständler treffen sich erstmals gemeinsam in Tuttlingen
Wiedersehen im IKG: Die Ruheständler der Stadtverwaltung und die ehemaligen Stadträte bei ihrem Treffen. (Bild: Stadt Tuttlingen)
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Erstmals kommen ehemalige Stadträte und frühere Mitarbeitende der Stadtverwaltung in Tuttlingen zu einem gemeinsamen Wiedersehen zusammen. Rund 80 Gäste nutzen die Gelegenheit für Austausch und Einblicke in aktuelle Projekte der Stadt.

Rund 80 ehemalige Stadträte sowie frühere Mitarbeitende der Stadtverwaltung sind der Einladung zum ersten gemeinsamen Wiedersehens-Treffen in die Aula des Immanuel-Kant-Gymnasiums (IKG) gefolgt. Bislang fanden die Zusammenkünfte in zwei getrennten Formaten statt und wechselten sich jährlich ab.

Erstmals gemeinsames Treffen

Die Zusammenlegung der beiden Veranstaltungen begründete Oberbürgermeister Michael Beck mit den vielen gemeinsamen Berührungspunkten aus der aktiven Zeit der Teilnehmenden. „In Ihrer aktiven Zeit hatten Sie viele Schnittpunkte und gemeinsame Themen“, sagte Beck bei seiner Begrüßung. Deshalb sei es naheliegend gewesen, die Treffen zusammenzuführen.

Einblicke in aktuelle Stadtprojekte

Neben dem Wiedersehen bot der Nachmittag den Gästen auch Informationen zu aktuellen Vorhaben der Stadt. Dabei ging Beck unter anderem auf die Sanierung der Gymnasien ein, die inzwischen nahezu abgeschlossen ist. „Es ist das größte Projekt, das unsere Stadt je gestemmt hat“, sagte der Oberbürgermeister. Im Anschluss an die Begrüßung und das gemeinsame Kaffeetrinken erhielten die Teilnehmenden eine Führung durch die grundlegend sanierten Schulgebäude.

Blick auf Bahnhof, Wöhrdenbrücke und Gartenschau

Darüber hinaus informierte Beck über weitere städtische Projekte wie den Bahnhof, die sanierungsbedürftige Wöhrdenbrücke sowie die Gartenschau 2031. Dabei erinnerte er an die positiven Auswirkungen der Gartenschau-Trilogie 2003, die viele der Anwesenden aktiv begleitet hatten.

„Viele von Ihnen gehören zu denen, die die Trilogie 2003 aktiv begleitet haben – und selber erlebt haben, was das für einen Schub für die Stadt gab“, sagte Beck. Einen vergleichbaren Impuls und eine langfristig positive Entwicklung erhofft er sich auch von der Gartenschau 2031. „Ich freue mich drauf!“

(Quelle: Stadt Tuttlingen)

Dieser Beitrag wurde unter Mitwirkung eines KI-Systems erstellt und von der Redaktion geprüft.