IHK Bodensee-Oberschwaben zeichnet Schulen aus

Von links: IHK-Präsident Martin Buck mit den Betreuern von „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“, Marion Lay-Koch, Nellenburg Gymnasium Stockach, Arndt Waldow und Monika Hummel, Deutsche Schule Genua, Frederike Polster, Welfen-Gymnasium Ravensburg, sowie Amélie Keckeis und Andreas Nisch, Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Konstanz.
Von links: IHK-Präsident Martin Buck mit den Betreuern von „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“, Marion Lay-Koch, Nellenburg Gymnasium Stockach, Arndt Waldow und Monika Hummel, Deutsche Schule Genua, Frederike Polster, Welfen-Gymnasium Ravensburg, sowie Amélie Keckeis und Andreas Nisch, Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Konstanz. (Bild: IHK/Elisabeth Ligendza)

WOCHENBLATT
WOCHENBLATT

Schüler aus zahlreichen Schulen nahmen am Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ und der Junior-Variante „Schüler experimentieren“ teil. Vier der Schulen hat die Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben mit dem Schulpreis für besondere Leistungen ausgezeichnet.

Die deutsche Schule Genua, das Welfen Gymnasium Ravensburg, sowie das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Konstanz und das Nellenburg Gymnasium Stockach wurden im Rahmen der Preisverleihung für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ im Dornier-Museum Friedrichshafen mit dem Schulpreis der Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben (IHK) ausgezeichnet. Wettbewerbsleiter Thomas Armbruster bedankte sich bei den Schulen und betonte die Bedeutung des Engagements, der Zeit, des Teilens von Faszination, Neugierde und Innovationsgedanken durch die unterstützenden Lehrkräfte. Für diesen Beitrag bedankte sich die Industrie- und Handelskammer mit einem Preisgeld in Höhe von jeweils 500 Euro zur freien Verfügung für Schulprojekte.

In der Region Südwürttemberg wird der Wettbewerb durch die Firmen ifm electronic GmbH, Rolls-Royce Power Systems AG und ZF Friedrichshafen AG unterstützt. Gleich zehn Projekte wurden dabei mit einem ersten Preis prämiert. Martin Buck, Vorsitzender der ifm und Präsident der IHK, lobte das Engagement der teilnehmenden Schüler und die Vielzahl an innovativen Projekten: „Eine bessere Zukunft können wir nur mit Optimismus erreichen. Und diesen Optimismus demonstrieren die gezeigten Projekte. Wir sind in ganz Europa eine der innovativsten Regionen und sehen: Wir können diese Flamme der Innovation auch weitergeben.“

(Pressemitteilung: IHK Bodensee-Oberschwaben)