Zum siebten Mal in Folge hat der Rotary-Club Tuttlingen den Erstplatzierten jedes Fachgebiets beim Regionalwettbewerb Jugend forscht Donau Hegau eine besondere Auszeichnung ermöglicht: eine Fahrt zu den Science-Days im Europa-Park.
Der Startschuss für eine neue Auflage des hiesigen Regionalwettbewerbs von Jugend forscht ist an der Schillerschule in Tuttlingen gefallen. Als Paten freuen sich die Stadt Tuttlingen und KARL STORZ auf insgesamt 191 Jung-Forscher.
Wie kann man Nistkästen so konstruieren, dass Kohl- und Blaumeisen sicherer nisten können? Damit befassten sich drei Sechstklässlerinnen der Werkrealschule Schillerschule.
Schüler aus zahlreichen Schulen nahmen am Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ und der Junior-Variante „Schüler experimentieren“ teil. Vier der Schulen hat die Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben mit dem Schulpreis für besondere Leistungen ausgezeichnet.
Unter dem Motto „Mach Dir einen Kopf“ lockte der hiesige Regionalwettbewerb von Jugend forscht bei seinem zehnjährigen Bestehen mit 70 Projekten und 139 Schülern ein großes Publikum in die Stadthalle nach Tuttlingen.
139 Jungforscher haben in den letzten Wochen und Monaten auf Hochtouren gearbeitet, um ihre Projekte beim anstehenden Regionalwettbewerb Donau-Hegau in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik vorstellen zu können.
Der Rotary Club in Tuttlingen ermöglichte bereits das fünfte Jahr in Folge den ersten drei Platzierten jedes Fachgebiets des Regionalwettbewerbs „Jugend forscht“ Donau-Hegau eine Fahrt zu den Science Days am 21. Oktober in den Europa-Park Rust.
Unter dem Motto "Mach Dir einen Kopf" startet der Regionalwettbewerb Donau-Hegau in die nächste Runde. Bis zum 30. November können sich ab sofort junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden.
Nach den Erfolgen bei Jugend forscht ging es für die Spaichinger Gymnasiastinnen Babett Ludwig und Stefanie Eski gemeinsam mit Florian Brütsch vom Otto-Hahn-Gymnasium Tuttlingen zum Artur Fischer Erfinderpreis.
„Mach Ideen groß!“ heißt es in der 58. Runde des Regionalwettbewerbs Südwürttemberg des Nachwuchswettbewerbs „Jugend forscht“. Die Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben (IHK) durfte am vergangenen Freitag die teilnehmenden Schulen auszeichnen, die drei oder mehr Projekte ihrer Schüler unterstützten.
Jugend forscht Preisträgerin Stefanie Hövermann (19) aus Neckargemünd kann sich auf ein unvergessliches Erlebnis freuen: Sie wird live dabei sein, wenn das schwedische Königspaar die diesjährigen Nobelpreise verleiht.
Weingarten/Friedrichshafen - Drei Schulen wurden beim Jugend Forscht Regionalwettbewerb Südwürttemberg von der Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben für ihr Engagement bei der Betreuung teilnehmender Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet.
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