Ein 50-Jähriger ist am Mittwochnachmittag in Überlingen Opfer eines Krypto-Betrugs geworden. Nach Eingabe sensibler Zugangsdaten verlor er rund 50.000 Euro.
Unbekannte Täter kontaktierten den Mann telefonisch und behaupteten, sein Krypto-Wallet sei Ziel eines Hacking-Angriffs geworden. Unter dem Vorwand, ein neues Passwort vergeben zu müssen, leiteten sie den 50-Jährigen auf eine gefälschte Website.
Dort gab der Mann seine sensiblen Zugangsdaten ein. In der Folge wurden rund 50.000 Euro auf ein fremdes Konto übertragen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Polizei warnt vor Weitergabe von Zugangsdaten
In diesem Zusammenhang warnt die Polizei vor derartigen Betrugsmaschen. Seriöse Anbieter oder Support-Teams fragen demnach niemals am Telefon oder über einen Link nach Zugangsdaten oder Wiederherstellungsphrasen. Solche sensiblen Daten sollten unter keinen Umständen weitergegeben werden.
(Quelle: Polizeipräsidium Ravensburg)