Ermittlungen erfolgreich 19-Jähriger soll in Überlingen Passanten mit Schreckschusswaffe bedroht haben

19-Jähriger soll in Überlingen Passanten mit Schreckschusswaffe bedroht haben
In der Nacht zum Donnerstag gegen 0.45 Uhr feuerte der Tatverdächtige zunächst mehrere Schüsse in die Luft ab. Anschließend richtete er die Waffe auf eine Personengruppe und drückte erneut den Abzug. Dabei fiel jedoch kein weiterer Schuss. (Symbolbild: Diy13 / iStock / Getty Images Plus)
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Ein 19-Jähriger steht im Verdacht, in der Überlinger Innenstadt mit einer Schreckschusswaffe mehrere Menschen bedroht zu haben. Die Polizei stellte die mutmaßliche Tatwaffe sicher und sucht weitere Geschädigte.

Nach bisherigen Erkenntnissen soll der 19 Jahre alte Tatverdächtige vor einer Gaststätte in der Münsterstraße mehrere Schüsse mit einer Schreckschusswaffe abgegeben und anschließend mehrere Personen bedroht haben. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

Schreckschusswaffe in der Münsterstraße eingesetzt

In der Nacht zum Donnerstag gegen 0.45 Uhr feuerte der Tatverdächtige zunächst mehrere Schüsse in die Luft ab. Anschließend richtete er die Waffe auf eine Personengruppe und drückte erneut den Abzug. Dabei fiel jedoch kein weiterer Schuss.

Anschließend ging der Mann über den Münsterplatz und zielte dort auf einen Anwohner, der aus einem Fenster blickte. Danach flüchtete er zu Fuß über die Gradebergstraße in Richtung Zentraler Omnibusbahnhof (ZOB).

Tatverdächtiger ermittelt und Waffe sichergestellt

Die Ermittlungen des Polizeireviers Überlingen führten bereits am Folgetag auf die Spur des 19-Jährigen. Einsatzkräfte nahmen ihn am Donnerstagnachmittag am Bahnhof in Offenburg vorläufig fest.

Am Samstag gelang den Ermittlern ein weiterer Erfolg. Nach dem Hinweis einer Zeugin fanden sie die mutmaßliche Schreckschusswaffe versteckt in einem Gebüsch und stellten sie sicher.

Der 19-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts der Bedrohung sowie eines Vergehens nach dem Waffengesetz verantworten. Die Ermittlungen dauern an.

Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass weitere Personen bedroht wurden, bittet das Polizeirevier Überlingen bislang noch nicht bekannte Geschädigte sowie Zeugen, sich unter Tel. 07551/804-0 zu melden.

(Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Konstanz und des Polizeipräsidiums Ravensburg)

Dieser Beitrag wurde unter Mitwirkung eines KI-Systems erstellt und von der Redaktion geprüft.