Riskantes Drift-Manöver 21-Jähriger verursacht 50.000 Euro Schaden in Friedrichshafen

21-Jähriger verursacht 50.000 Euro Schaden in Friedrichshafen
Ein 21-Jähriger hat in Friedrichshafen mit einem riskanten Drift-Manöver einen Unfall verursacht und dabei rund 50.000 Euro Schaden angerichtet. (Bild: pixabay)
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Ein 21-Jähriger verursacht bei einem Drift-Manöver einen Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden. Die Polizei stellt bei ihm Alkohol- und Drogenkonsum fest.

Ein Verkehrsunfall mit rund 50.000 Euro Sachschaden hat ein 21-jähriger Mercedes-Fahrer am Mittwochnachmittag gegen 14 Uhr in der Otto-Lilienthal-Straße verursacht. Der junge Mann befuhr einen Kiesparkplatz und driftete dort mit überhöhter Geschwindigkeit um die eigene Achse.

Durch das Manöver wurden Kieselsteine gegen einen geparkten Audi geschleudert, an dem erheblicher Sachschaden entstand. Im Anschluss setzte der 21-Jährige seine Fahrt fort und bog erneut driftend auf ein angrenzendes Firmengelände ab. Dort verlor er die Kontrolle über seinen Wagen und kollidierte mit einem parkenden BMW.

Während der Unfallaufnahme nahmen die Beamten deutlichen Alkoholgeruch bei dem Verursacher wahr. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 0,7 Promille, zudem verlief ein Drogentest positiv auf THC. Er musste die Polizisten zur Blutentnahme in ein Krankenhaus begleiten.

Die Beamten beschlagnahmten seinen Führerschein sowie die Fahrzeugschlüssel und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs gegen den 21-Jährigen ein.

(Quelle: Polizeipräsidium Ravensburg)

Dieser Beitrag wurde unter Mitwirkung eines KI-Systems erstellt und von der Redaktion geprüft.