Die Ulmer Spatzen ziehen ins wfv-Pokalfinale ein

Die Ulmer Spatzen ziehen ins wfv-Pokalfinale ein
Im Finale des Wettbewerbs: Der SSV Ulm 1846. (Bild: Verein)
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Redaktion

Ulm – Erfreuliche Nachrichten gibt es – laut Vereinsmitteilung – aus dem wfv-Pokal zu vermelden: Der SSV Ulm 1846 darf ins Finale des Wettbewerbs einziehen.

Nach dem Sieg im Viertelfinale gegen den SSV Ehingen-Süd, wären die Spatzen im Halbfinale eigentlich auf den Sieger der Partie SSV Reutlingen gegen den FSV Bissingen getroffen. Aufgrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Beschränkungen war unsicher, ob und in welcher Form der Wettbewerb zu Ende gespielt werden kann.

Nach intensivem Austausch des Verbandes mit den verbliebenen Vereinen, haben sich sowohl der SSV Reutlingen als auch der FSV Bissingen – so der SSV weiter aus dem Wettbewerb zurückgezogen. Für beide Mannschaften sei weiterhin nicht absehbar, wann ein reguläres Mannschaftstraining sowie die Austragung von Spielen wieder möglich ist.

Damit steht der SSV Ulm 1846 als erster Finalteilnehmer fest und trifft am 29. Mai im Stuttgarter Gazi-Stadion auf den Sieger des Halbfinales zwischen den Stuttgarter Kickers und der TSG Balingen. Diese Partie wird am 18. Mai ausgetragen. Für ihren Rückzug erhalten die Vereine aus Reutlingen und Bissingen eine finanzielle Kompensation vom Sieger des wfv-Pokals.

Für den SSV Ulm 1846 – der in der Regionalliga Südwest aktiv ist, bedeutet das die vierte Finalteilnahme in Folge. Der Rekordsieger konnte den Pokal in den vergangenen drei Jahren gewinnen.