Universität Konstanz ist Teil eines neuen Netzwerks

Universität Konstanz ist Teil eines neuen Netzwerks
Die Uni Konstanz darf sich über die Aufnahme in ein Förderprogramm freuen. (Bild: Uni KN)
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Redaktion

Konstanz – Die Universität Konstanz und das ansässige „Zentrum für Alternativen zum Tierversuch in Europa“ (CAAT-Europe) unter Leitung des Konstanzer Biologen Prof. Dr. Marcel Leist sind Teil des neugegründeten „3R-Netzwerkes Baden-Württemberg“.

Ziel des landesweiten Hochschulnetzwerkes ist, „die wissenschaftliche Forschung und den Tierschutz gleichermaßen zu verbessern“, erklärt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) in seiner Pressemitteilung.

Von den insgesamt 3,8 Millionen Euro Fördermitteln des MWK werden der Universität Konstanz – laut Pressemitteilung – für ihr Vorhaben „Forschungs- und Harmonisierungsmaßnahmen zur Förderung der Akzeptanz tierfreier neuer Ansatzmethoden in verschiedenen Interessengruppen (NAM-ACCEPT)“ rund 495.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Die Universität Konstanz und das CAAT-Europe möchten mit diesem Projekt – so die Universität weiter – tierversuchsfreie Verfahren verfeinern, Transparenz und Akzeptanz für diese Alternativmethoden schaffen sowie den internationalen Austausch zwischen Forschenden, Politik und Wirtschaft stärken.

Den ausführlichen Artikel kann man bei „campus.kn“, dem Online-Magazin der Universität Konstanz unter https://www.campus.uni-konstanz.de/wissenschaft/mehr-akzeptanz-fuer-tierversuchsfreie-methoden nachlesen.