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Technisches Hilfswerk

Übung „Blauer Falke 2026“

Zusammenarbeit im Zivil- und Bevölkerungs-schutz stärken

Extremwetterereignisse, Naturkatastrophen und eine zu-nehmend angespannte sicherheitspolitische Lage stellen den Zivil- und Bevölkerungsschutz in Deutschland vor neue Herausforderungen. Um im Ernstfall schnell und effektiv helfen zu können, ist eine enge Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen entscheidend.

Lindenberg / Scheidegg

Gemeinsame Initiative für Gemeinschaft und Zusammenhalt

Im Rahmen des diesjährigen Jahresthemas "Einsamkeit" des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege setzen die Ortsverbände des Technischen Hilfswerks (THW) aus Lindenberg und Kempten gemeinsam mit den Gesundheitsregionenplus Lindau und Kempten-Oberallgäu sowie der AOK Direktion Kempten-Oberallgäu-Lindau ein starkes Zeichen gegen Einsamkeit.

Lindau

Offener Tankdeckel: Betriebsstoffe schwappen auf Straße

Lindau - Nach dem Tankvorgang am Mittwochvormittag hatte ein Omnibusfahrer offensichtlich vergessen, den Tankdeckel ordnungsgemäß zu schließen. In der Folge schwappten, ausgehend von der Tankstelle, insbesondere in Kurvenbereichen immer wieder Betriebsstoffe auf die Fahrbahn.

Lindau

Ausnahmezustand: Das THW im Katastropheneinsatz

Mit rund 80.000 freiwilligen Helferinnen und Helfern im Technischen Hilfswerk (kurz: THW) werden tagtäglich gefährliche Einsätze bestritten. Es geht um Menschenleben - egal ob im Bevölkerungsschutz oder der Gefahrenabwehr.

Überregional

Vermessungsspezialisten des THW Weingarten in Augsburg im Einsatz

Weingarten/Augsburg (dpi) - Kevin Kärcher ist seit 1998 beim Technischen Hilfswerk in Weingarten ehrenamtlich tätig. Er und zwei weitere Einsatzkräfte waren bei einem Brand eines historischen Gebäudes im Einsatz. Im Gespräch mit dem WOCHENBLATT erzählt er exklusiv, welche Herausforderungen der Einsatz mit sich brachte.

Überregional

Schlaflose Unwetternacht in Biberach

Eineinhalb Stunden hat Biberachs OB Zeidler nach eigenem Bekunden in der Nacht zum Donnerstag geschlafen – ihm erging es wie vielen anderen: Rund 1800 Einsatzkräfte von Feuerwehr, DRK und Technischem Hilfswerk bekämpften stundenlang und teilweise immer noch die Folgen des Unwetters von Mittwochabend.

Region Biberach

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