Übung „Blauer Falke 2026“ Zusammenarbeit im Zivil- und Bevölkerungs-schutz stärken
Extremwetterereignisse, Naturkatastrophen und eine zu-nehmend angespannte sicherheitspolitische Lage stellen den Zivil- und Bevölkerungsschutz in Deutschland vor neue Herausforderungen. Um im Ernstfall schnell und effektiv helfen zu können, ist eine enge Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen entscheidend.
Offener Tankdeckel: Betriebsstoffe schwappen auf Straße
Lindau - Nach dem Tankvorgang am Mittwochvormittag hatte ein Omnibusfahrer offensichtlich vergessen, den Tankdeckel ordnungsgemäß zu schließen. In der Folge schwappten, ausgehend von der Tankstelle, insbesondere in Kurvenbereichen immer wieder Betriebsstoffe auf die Fahrbahn.
Gemeinsame Initiative für Gemeinschaft und Zusammenhalt
Im Rahmen des diesjährigen Jahresthemas "Einsamkeit" des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege setzen die Ortsverbände des Technischen Hilfswerks (THW) aus Lindenberg und Kempten gemeinsam mit den Gesundheitsregionenplus Lindau und Kempten-Oberallgäu sowie der AOK Direktion Kempten-Oberallgäu-Lindau ein starkes Zeichen gegen Einsamkeit.
THW-Ortsverband Weingarten feiert 70. Geburtstag und Tag der offenen Tür
Über 70 Jahre Bestehen – das THW Weingarten feiert mit dem Tag der offenen Tür auch ein großes Jubiläum. In den letzten sieben Jahrzehnten hat sich der Ortsverband stetig weiterentwickelt. Und spätestens seit dem Hochwasser im Ahrtal ist klar – das ist auch dringend nötig.
Vermessungsspezialisten des THW Weingarten in Augsburg im Einsatz
Weingarten/Augsburg (dpi) - Kevin Kärcher ist seit 1998 beim Technischen Hilfswerk in Weingarten ehrenamtlich tätig. Er und zwei weitere Einsatzkräfte waren bei einem Brand eines historischen Gebäudes im Einsatz. Im Gespräch mit dem WOCHENBLATT erzählt er exklusiv, welche Herausforderungen der Einsatz mit sich brachte.
Schlaflose Unwetternacht in Biberach
Eineinhalb Stunden hat Biberachs OB Zeidler nach eigenem Bekunden in der Nacht zum Donnerstag geschlafen – ihm erging es wie vielen anderen: Rund 1800 Einsatzkräfte von Feuerwehr, DRK und Technischem Hilfswerk bekämpften stundenlang und teilweise immer noch die Folgen des Unwetters von Mittwochabend.