Das Stadtarchiv Leutkirch ist in die Wangener Straße 58 umgezogen. Besucher können die Archivbestände dort weiterhin nach vorheriger Anmeldung einsehen.
Das Stadtarchiv Singen sucht für die STADTGeschichten 2027 Fotos zum Thema „Licht und Schatten“. Hobbyfotografen können ihre Aufnahmen bis zum 28. Februar einreichen.
Bad Waldsee war einst Teil des habsburgischen Vorderösterreichs und besaß besondere Rechte. Ein Vortrag zeigte, wie die Stadt diese nutzte, um eigene Interessen durchzusetzen.
Stadtarchiv und Kornhaus öffnen am 13. September zum Tag des offenen Denkmals in Ravensburg. Besucher erwarten Führungen, Ausstellung und Schreibwerkstatt.
Seit 40 Jahren im Dienst der Geschichte: Stadtarchivarin Nicola Siegloch wurde für ihr jahrzehntelanges Engagement im öffentlichen Dienst geehrt. Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle überreichte ihr die Ehrenurkunde des Ministerpräsidenten.
Im Jahr 1963 eröffnete Lydia Schächle im Eckhaus in der August-Ruf-Straße 27 in Singen ihr neues Musikhaus. Die Lage war nahezu ideal: Sehr zentral, in der Nähe zum Tanz-Café National und an der Zugangsstraße zu den weiterführenden Schulen.
Klaus Friedrich beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Judenverfolgung während der NS-Zeit. Aus diesem Interesse heraus hat er die Buchreihe „Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945“ gesammelt – und nun dem Stadtarchiv Friedrichshafen gespendet.
Brigitte Rieger-Benkel hält zur aktuellen Ausstellung zu August Brandes im Stadtarchiv den Vortrag „August Brandes und Friedrichshafen“. Die Veranstaltung findet am Montag, 30. Oktober im Vortragssaal des Stadtarchivs Friedrichshafen statt.
Der Freundeskreis „Brücke nach Ufa“ präsentiert im Friedrichshafener Stadtarchiv Werke von Tetjana Kostenko. Eröffnet wird die Ausstellung „Reise in die Zauberwelt“ am Samstag, 15. Juli ab 18 Uhr. Interessierte sind zur Eröffnung eingeladen.
Das Stadtarchiv Friedrichshafen zeigt aktuell die Ausstellung über den Fassadenmaler August Brandes. Interessierte haben die Möglichkeit, beim Besuch der Ausstellung einen Blick in die Vergangenheit zu wagen. Die Ausstellung kann noch bis 22. September während der Öffnungszeiten im Stadtarchiv besucht werden.
Viele Menschen verbinden mit einem Archiv verstaubte alte Akten, die in dunklen Ecken verschwinden. Für Jenny Krez, die neue stellvertretende Archivleiterin, ist das Stadtarchiv eine Schatzgrube, in der die Friedrichshafener Stadtgeschichte aufbewahrt wird.
Der Kulturschwerpunkt der Stadt anlässlich des 125-jährigen Stadtjubiläums wird 2024 unter dem Titel „125 x Singen. Geschichte. Identität. Vielfalt.“ stehen. Das Stadtarchiv plant eine historische, multimediale Ausstellung, die von einer Online-Plattform nachhaltig begleitet werden soll. Mit Hilfe eines Fragebogens soll herausgefunden werden, worüber sich die Singener Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Stadt identifizieren.
Biberach – Im Dezember 2021 hat das Biberacher Stadtarchiv für die Digitalisierung der Ratsprotokolle, der Personenstands- und Familienregister im Rahmen des Digitalprogramms „WissensWandel“ des Bundes eine Förderung von rund 85 000 Euro erhalten.
Biberach – Am Sonntag, 6. März, findet bereits zum elften Mal bundesweit der Tag der Archive statt. Das Stadtarchiv und das Wieland-Archiv laden zu drei Archivführungen um 11 Uhr, 14 Uhr und 15 Uhr ins Haus der Archive in die Waldseer Straße 31 ein.
Leutkirch - Es war eine denkwürdige Stunde als im Bürgersaal der Stadt Leutkirch am 28. Februar 1972 die Bürgermeister von sieben Gemeinden in Anwesenheit von Landrat Dr. Münch mit ihrer Unterschrift den Anschluss ihrer Gemeinden an Leutkirch ab 1. Juni 1972 besiegelten. Die Gemeinde Hofs hatte ihn schon zum 1. Januar 1972 vollzogen.
Das Stadtarchiv Singen konnte 2021 dank des Förderprogramms „WissensWandel“ einen Bookeye-Scanner für die Digitalisierung von Formaten bis DIN A1 in seinem Benutzersaal aufstellen. Damit haben die Mitarbeiterinnen des Stadtarchivs rund 150 großformatige Pläne und die ältesten Gemeinderatsprotokolle digitalisiert und online gestellt auf www.stadtarchiv-singen.findbuch.net.
Tuttlingen - Die Gefallenen, die Tuttlingen im Zweiten Weltkrieg zu beklagen hatte, sind jetzt umfassend dokumentiert. Als ehrenamtlicher Heimatforscher führte Günter Müller die Ergebnisse verschiedener Quellen zusammen und stellte dem Stadtarchiv seine Forschungsergebnisse zur Verfügung. Vor allem private Familienforscher profitieren von der Arbeit.
Friedrichshafen - Das Stadtarchiv Friedrichshafen hat die bislang bestehenden Listen zu den Opfern des Zweiten Weltkriegs, die in Friedrichshafen oder als Militärangehörige oder Opfer des Regimes auswärts ums Leben kamen, überprüft und zusammengeführt. Die Listen zu den Opfern können nun von Interessierten in einem Schauraum im Stadtarchiv eingesehen werden.
Friedrichshafen - In einer modernen und aufgeschlossenen Stadt wie Friedrichshafen leben viele verschiedene Kulturen zusammen. Deshalb organisierte das Amt für Soziales, Familie und Jugend zusammen mit dem Stadtarchiv eine Interkulturelle Ausstellung, die anlässlich des Bundesprogramms „Demokratie Leben!“ im Stadtarchiv Friedrichshafen bis 29. Juli 2022 zu sehen ist.
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